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BonpagoFeb 7, 2026 9:00:02 AM8 min read

CFO-Leitfaden: Sichere Cloud-Migration mit dem C5-Kriterienkatalog

CFO-Leitfaden: Sichere Cloud-Migration mit dem C5-Kriterienkatalog
15:47

Sie stehen vor der Entscheidung: Dürfen kritische Finance-Workloads und vertrauliche Daten in die Public Cloud? Und wie belegen Sie das revisionssicher gegenüber Wirtschaftsprüfern, interner Revision und Aufsichtsanforderungen? Der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue (C5) liefert Ihnen belastbare Nachweise, klare Entscheidungskriterien und eine standardisierte Basis für Risikobewertung, Audit-Fähigkeit und Provider-Auswahl – eingebettet in eine durchdachte Cloud-Compliance-Governance.

Der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue ist kein theoretisches Regelwerk, sondern ein praxiserprobter Kriterienkatalog mit 114 Anforderungen in 17 Domänen. Er wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik entwickelt und basiert auf international anerkannten Standards wie ISO/IEC 27001, der Cloud Security Alliance Cloud Controls Matrix und dem BSI-Grundschutz. C5 definiert Mindestanforderungen an Cloud-Sicherheit und Nachweisführung – und ermöglicht Ihnen, Provider vergleichbar zu bewerten, Vertragsrisiken zu senken und Audit-Prozesse zu beschleunigen.

Was ist der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue – und warum ist er für CFOs entscheidend?

Der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue ist ein geprüfter Standard, der verbindliche Mindestanforderungen für Cloud-Sicherheit festlegt. Ein akkreditierter Wirtschaftsprüfer prüft den Provider gegen die 114 Anforderungen und erstellt einen Bericht, der Scope, Prüfzeitraum, Methodik und Findings transparent dokumentiert. Dieser Bericht ist Ihre Grundlage für Go/No-Go-Entscheidungen, Vendor-Management und Audit-Readiness.

Führungskraft sitzt im Besprechungsraum vor Audit- und Compliance-Unterlagen sowie einem Tablet mit Bericht, im Hintergrund sprechen zwei Kollegen vor einem Whiteboard.

In Behörden und behördennahen Kontexten ist C5 häufig Mindestanforderung. Aber auch in der Privatwirtschaft – insbesondere bei Finance-Prozessen, Konzernen und kritischen Lieferketten – wird C5 zunehmend als Standard-Evidence im Vendor- und Risk-Management genutzt. Der Grund: C5 bietet eine gemeinsame Sprache für Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Kontrollwirksamkeit – und vermeidet Fragebogenwildwuchs und Doppelprüfungen.

CFO-Checkliste: Wann C5 ausreicht – und wann zusätzliche Nachweise erforderlich sind

Diese Entscheidungsmatrix hilft Ihnen bei der schnellen Bewertung:

Kriterium C5 ausreichend Zusätzliche Nachweise nötig
Datenklasse Normal vertraulich, keine Personendaten Streng vertraulich, Zahlungsdaten, personenbezogene Daten
Verfügbarkeit Standard-Prozesse (RTO über 4 Stunden) Zahlungsverkehr, Monatsabschluss (RTO unter 1 Stunde)
Regulierung Kein öffentlicher Sektor, keine Aufsicht Öffentlicher Auftraggeber, Finanzaufsicht, Datenschutzbehörde
IKS- und ICFR-Scope Nicht-finanzrelevante Prozesse Zahlungsfreigabe, Stammdatenänderung, Journal Entries
Segregation of Duties Keine kritischen SoD-Konflikte Zahlungsfreigabe und -ausführung, Buchung und Freigabe

Faustregel: Wenn mindestens zwei Kriterien in der rechten Spalte zutreffen, benötigen Sie zusätzlich zu C5: detaillierte Kundenkontrollen (IAM, Logging, SoD-Matrix), ergänzende Prüfberichte (SOC 2 Type II, ISAE 3402) und spezifische vertragliche Regelungen (Sub-Prozessor-Transparenz, Datenlokation, Audit-Rechte).

Warum CFOs und Finance jetzt handeln: Pain Points und Trigger

Die Cloud-Migration betrifft längst nicht mehr nur IT-Infrastruktur. Heute migrieren Unternehmen ihre ERP-Systeme, E‑Rechnung-Plattformen, Dokumentenmanagementsysteme, Workflow-Engines und Data-Plattformen in die Cloud. Finance-Prozesse werden digitalisiert – und damit entsteht ein neuer Bedarf an Nachweisen, die Wirtschaftsprüfer, Revision und Aufsicht akzeptieren.

Typische Trigger:

  • Cloud-Migration kritischer Finance-Workloads wie Zahlungsverkehr, Rechnungseingang, Monatsabschluss und Freigabeworkflows
  • Ausschreibungen mit öffentlichem Sektor oder regulierten Kunden, die C5 explizit fordern
  • Interne oder externe Audits, IKS- und ICFR-Programme, die nachvollziehbare Kontrollen über Cloud-Services verlangen
  • Vorstand oder CFO fordert prüfbaren Cloud-Compliance-Nachweis statt Selbstauskünften

ROI und Metriken: CFO-orientierte Kennzahlen mit Richtwerten

Welche Metriken können Sie messen – und welche Größenordnungen sind realistisch?

Metrik Vorher (ohne C5-Standard) Nachher (mit C5-Standard) Einsparung
Zeitaufwand Provider-Assessment 40 bis 80 Stunden pro Provider 8 bis 12 Stunden (Scope-Prüfung, Gap-Analyse) 70 bis 85 Prozent
Anzahl individueller Fragebögen pro Jahr 5 bis 15 pro Provider 0 bis 2 (nur Ergänzungsfragen) 80 bis 100 Prozent
Audit-Findings (Anzahl kritisch/hoch) 3 bis 8 pro Audit-Zyklus 0 bis 2 60 bis 75 Prozent
Zeit bis Remediation (Tage) 45 bis 90 Tage 10 bis 20 Tage 70 bis 80 Prozent
Time-to-Approval neue Cloud-Workload 6 bis 12 Wochen 2 bis 4 Wochen 60 bis 70 Prozent

Beispielrechnung für mittelständischen Konzern

Annahme: 3 Cloud-Provider, 2 Audit-Zyklen pro Jahr.

  • Provider-Assessment: 3 mal 60 Stunden gespart = 180 Stunden pro Jahr mal 120 Euro pro Stunde = 21.600 Euro Personalkosten
  • Audit-Nacharbeit: 4 Findings mal 40 Stunden pro Finding gespart = 160 Stunden mal 120 Euro pro Stunde = 19.200 Euro
  • Externe Beratung (Incident-Vermeidung): 1 vermiedener Vorfall mal 50.000 Euro = 50.000 Euro
  • Gesamt-ROI Jahr 1: circa 90.000 Euro Einsparung und Kostenvermeidung

Finance-spezifische Kontrollziele: Verknüpfung C5 mit IKS und ICFR

C5 ist kein Finance-Framework – aber Sie können C5-Controls direkt auf Finance-Kontrollziele mappen. Diese Tabelle zeigt die Verknüpfung:

Mitarbeiter analysiert im Büro ein Finanz- und Performance-Dashboard auf zwei Monitoren, daneben liegen Notizbuch und Berichtsdokumente auf dem Schreibtisch.

Finance-Kontrollziel (IKS/ICFR) Relevante C5-Domänen Provider-Control (C5) Kunden-Control (Ihre Verantwortung)
Zahlungsfreigabe (4-Augen-Prinzip, SoD) IAM, Logging, Change Rollenmodell-Baseline, Logging-Infrastruktur, Change-Nachvollziehbarkeit SoD-Matrix, Rollendesign, Freigabe-Workflow, Rezertifizierung quartalsweise, Log-Auswertung
Stammdatenänderung (Lieferanten, Konten) IAM, Change, Logging Multi-Faktor-Authentifizierung, Change-Protokollierung Freigabeprozess, Vier-Augen-Kontrolle, Änderungshistorie, monatliche Stichproben
Journal Entries (manuelle Buchungen) IAM, Logging, Change Berechtigungsverwaltung, Logging-Aufbewahrung Freigabe-Workflow, Segregation Bucher und Genehmiger, Nachvollziehbarkeit, monatliche Review
Rechnungseingang und -freigabe Datenmanagement, IAM, Business Continuity Datenverschlüsselung, Backup/Recovery, Verfügbarkeit Freigabe-Workflow, Aufbewahrungsfristen (10 Jahre), Löschkonzept, OCR-Qualitätskontrolle
Monatsabschluss (Hochverfügbarkeit) Business Continuity, Incident Management RTO/RPO, Disaster Recovery Tests Abschlussprozess-Monitoring, Eskalationskette, Notfall-Runbook, quartalsweise Tests

Shared Responsibility: Welche Kontrollen beim Provider liegen – und welche bei Ihnen

Das Konzept der geteilten Verantwortung (Shared Responsibility) ist zentral für Cloud-Compliance. Der Provider deckt typischerweise Plattform- und Betriebscontrols ab. Sie als Kunde verantworten:

  • Datenklassifizierung und Schutzbedarf: Welche Daten sind normal vertraulich, welche streng vertraulich? Welche Verfügbarkeitsanforderungen gelten?
  • Berechtigungskonzepte: Rollenmodelle, Least Privilege, Segregation of Duties, quartalsweise Rezertifizierung
  • Konfiguration: Security Baselines, Verschlüsselung (wer kontrolliert Keys?), Netzwerksegmente
  • Logging-Nutzung: Alarmierung, SIEM-Anbindung, Aufbewahrung (zum Beispiel 7 Jahre für Finance-Logs), Zugriffsschutz, monatliche Stichproben
  • Applikations- und Integrationssicherheit: Schnittstellen zu ERP, Zahlungssystemen, Archivierung
  • Change- und Release-Prozesse: Freigaben, Testprotokolle, Notfall-Changes, Dokumentation
  • Incident Response: Runbooks, Eskalationsketten, Kommunikation CFO/Revision, Evidence-Sicherung

Diese Verantwortlichkeiten müssen Sie dokumentieren, in Ihr IKS integrieren und regelmäßig nachweisen – zum Beispiel durch RACI-Matrizen, Runbooks, Testprotokolle und Audit-Logs.

Scope als zentraler Entscheidungshebel: Was Sie im Bericht prüfen müssen

Nicht jeder Service und nicht jede Region eines Providers ist automatisch im C5-Scope. Die Scope-Prüfung ist Ihre wichtigste Aufgabe beim Lesen eines Prüfberichts.

Was Sie im Bericht prüfen sollten:

  • Geprüfte Organisation/Einheit: Welche juristische Einheit, welche Tochtergesellschaften?
  • Services: IaaS, PaaS, SaaS – welche Produktlinien sind abgedeckt?
  • Regionen und Datacenter-Standorte: EU, Deutschland, andere Regionen?
  • Prüfzeitraum: 12 Monate? Aktueller Berichtszeitraum?
  • Prüfart: Systemprüfung (Designwirksamkeit) oder Wirksamkeitsprüfung (operative Wirksamkeit über 12 Monate)?
  • Ausnahmen und Findings: Welche Controls sind nicht erfüllt? Welche Kompensationsmaßnahmen?
  • Abdeckung streng vertraulicher Daten und Hochverfügbarkeit: Sind verschärfte Anforderungen geprüft?

Beispiel: Ein Provider hat einen C5-Bericht für seine europäischen Rechenzentren und bestimmte Infrastructure-as-a-Service-Angebote. Wenn Sie jedoch eine Platform-as-a-Service-Lösung in einer anderen Region nutzen, ist diese möglicherweise nicht im Scope – und Sie müssen zusätzliche Nachweise anfordern oder Risiken akzeptieren.

Minimum Evidence Pack für Wirtschaftsprüfer und Revision

Was müssen Sie für Audits bereithalten? Ein strukturiertes Evidence Pack macht den Unterschied zwischen effizienten Audits und wochenlanger Nacharbeit – insbesondere, wenn parallel ein Compliance-Report für Stakeholder konsistent gepflegt werden soll.

Ihr Minimum Evidence Pack sollte enthalten:

  • Aktueller C5-Prüfbericht (inklusive Scope-Seiten und Management Summary, nicht älter als 18 Monate)
  • Scope-Mapping: Welche eigenen Prozesse/Workloads auf welche geprüften Services fallen (Tabelle oder Diagramm)
  • Shared-Responsibility-Matrix: Provider versus Kunde, kontrollorientiert
  • IKS- und ICFR-Anbindung: Relevante Kontrollen, Kontrollziele, Nachweise, Frequenzen (zum Beispiel quartalsweise Rezertifizierung, monatliche Log-Stichproben)
  • Kundenkontrollen als Evidence: IAM/Rollenmodell inklusive Rezertifizierung (Protokolle, Screenshots), Logging/Monitoring-Konzept inklusive Aufbewahrung (7 Jahre) und Zugriffsschutz (Berechtigungsmatrix), Change/Release-Nachweise (Tickets, Approvals, SoD-Matrix), Incident-Runbooks plus Nachweise von Tests/Übungen (quartalsweise)
  • Datenschutz- und Vertragsdokumente: Auftragsverarbeitungsvertrag/Data Processing Agreement, Technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs), Unterauftragsverarbeiter-Transparenz

Verantwortungs- und Kontrollmodell: RACI für Finance-Cloud-Projekte

Wer ist wofür verantwortlich? Ein klares RACI-Modell verhindert Lücken und Doppelarbeit.

Bereich Responsible Accountable Consulted Informed
Provider-Auswahl und Onboarding IT Service Owner CFO Security, Datenschutz, Einkauf Interne Revision
Datenklassifizierung und Schutzbedarf Finance Owner CFO Datenschutz, Security IT Service Owner
Identity und Access (inklusive SoD, Rezertifizierung) IT Service Owner IT-Leitung Security, Finance Owner Interne Revision
Logging/Monitoring und Incident Response Security IT-Leitung IT Service Owner CFO, Interne Revision
Change/Release und Konfigurationsstandards IT Service Owner IT-Leitung Security Finance Owner
Audit/Reporting und Evidence-Management Interne Revision CFO IT Service Owner, Security Wirtschaftsprüfer

Schritt-für-Schritt-Leitfaden: Von Provider-Auswahl bis Regelbetrieb

Wie setzen Sie C5 konkret um?

  1. Scope definieren: Welche Prozesse/Apps/Daten (zum Beispiel Rechnungseingang, Zahlungsverkehr), welche Länder/Regionen, welche Verfügbarkeitsanforderungen (RTO/RPO)?
  2. Datenklassifizierung: Normal vertraulich versus streng vertraulich, personenbezogene Daten, Aufbewahrungsfristen (zum Beispiel 10 Jahre GoBD)
  3. Provider-Vorauswahl anhand C5-Prüfbericht: Scope-Fit prüfen, Aktualität (nicht älter als 18 Monate), Findings bewerten
  4. Gap-Analyse: Provider-Controls versus Kunden-Controls, Residual Risk identifizieren
  5. Maßnahmenplan: Kundenkontrollen in IAM (SoD-Matrix), Logging (Aufbewahrung 7 Jahre), Monitoring (Alarmierung), Change (Freigabeprozess), BC/DR (Runbooks, Tests)
  6. Vertrags- und Exit-Check: Audit-Rechte, SLAs (RTO/RPO), Subunternehmer-Transparenz, Datenlöschung/Portabilität (Exit-Plan)
  7. Nachweis- und Dokumentationskonzept: Evidence Pack, RACI, Frequenzen (quartalsweise Rezertifizierung, monatliche Stichproben), Audit-Kalender
  8. Regelbetrieb: Kontinuierliche Kontrolle, Report-Updates (jährlich), Rezertifizierungen (quartalsweise), Change-Prozesse, Incident-Tests (quartalsweise)

Mini-Case: CFO-getriebene Cloud-Freigabe für Zahlungsverkehr

Ein mittelständischer Konzern plant, seinen Zahlungsverkehr in eine Cloud-Plattform zu migrieren. CFO Claudia fordert: „Ich brauche einen prüfbaren Nachweis, dass die Plattform sicher ist – und dass Segregation of Duties gewährleistet ist. Sonst keine Freigabe."

Das Team nutzt C5 als Bewertungsraster: Provider hat aktuellen C5-Prüfbericht, Scope deckt relevante Services und EU-Regionen ab, keine kritischen Findings. Das Team erstellt:

  • Scope-Mapping (Zahlungsverkehr zu geprüftem Service)
  • Shared-Responsibility-Matrix (Provider: Plattform-IAM, Logging-Infrastruktur; Kunde: SoD-Matrix, Freigabe-Workflow, Rezertifizierung)
  • SoD-Matrix für Zahlungsfreigabe (Erfasser ungleich Genehmiger ungleich Ausführer)
  • Logging-Konzept (Aufbewahrung 7 Jahre, Zugriffsschutz, monatliche Stichproben)
  • Incident-Runbook (Eskalation bei Ausfall, RTO 1 Stunde)

CFO Claudia legt das Evidence Pack der Revision vor. Ergebnis: Schnellere Freigabe (4 Wochen statt 12), sauberer Audit-Trail, keine Findings im Jahresabschluss. Das Team hat ein wiederverwendbares Template für künftige Cloud-Projekte.

Fazit und Handlungsempfehlung

Der Cloud Computing Compliance Criteria Catalogue ist ein geprüfter, strukturierter Mindestanforderungskatalog für Cloud-Sicherheit und Nachweisführung. Er schafft Vergleichbarkeit und belastbare Evidence gegenüber Revision, Wirtschaftsprüfern und öffentlichen Auftraggebern.

Provider-Evidence ist ein zentraler Baustein – ersetzt aber nicht Ihre Kundenverantwortung. Konfiguration, Prozesse, Kontrollen und Betrieb liegen bei Ihnen. Ohne klare Datenklassifizierung, SoD-Matrix, Logging-Nutzung, Incident-Prozesse und Change-Management bleibt C5 Compliance-by-PDF.

Unsere Empfehlung: Verankern Sie C5 als Standardkriterium in Ihrer Cloud-Strategie und Ihrem Vendor-Management. Starten Sie pragmatisch: Definieren Sie Scope, klassifizieren Sie Daten, erstellen Sie eine Shared-Responsibility-Matrix und ein Minimum Evidence Pack. Wenn Sie dafür Unterstützung brauchen, kann eine gezielte E‑Rechnung-Beratung als Teil der Finance-Digitalisierung helfen, Anforderungen, Schnittstellen und Nachweise früh sauber zu klären. Binden Sie Kontrollen in RACI und IKS/ICFR ein – und machen Sie Compliance zum kontinuierlichen Prozess. Nutzen Sie die CFO-Checkliste und ROI-Metriken, um Entscheidungen zu beschleunigen und Audit-Readiness sicherzustellen. So schaffen Sie Vertrauen, reduzieren Risiken und beschleunigen Ihre Cloud-Migration – revisionssicher und zukunftsfähig.

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