Finance Aperitivo | September 2026
Ausblick auf das letzte Quartal vor der Versandpflicht 2027
Aktuelle Entwicklungen und worauf Unternehmen jetzt achten müssen
by Bonpago
Datum: 16.09.2026
Ort: Bonpago, Wildunger Straße 6a, 60487 Frankfurt
Dauer: 17:00 – 19:00 Uhr
Teilnahme: kostenfrei (limitierte Plätze!)
Ein kompaktes Format für Entscheider, die sich gezielt auf die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht vorbereiten und jetzt die richtigen Weichen für ihre Finanzorganisation stellen möchten.
Kostenlos. Fokussiert. Praxisnah.
Warum dieser Aperitivo
Mit dem Jahr 2027 beginnt für viele Unternehmen in Deutschland die nächste entscheidende Phase der E-Rechnung.
Insbesondere Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro müssen ab dem 1. Januar 2027 inländische B2B-Rechnungen grundsätzlich als strukturierte E-Rechnungen ausstellen.
Damit rückt der Rechnungsausgang in den Mittelpunkt.
Unternehmen müssen nicht mehr nur E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Sie müssen auch klären, wie strukturierte Rechnungen künftig zuverlässig erstellt, validiert, versendet und in bestehende Prozesse integriert werden.
Beim Finance Aperitivo diskutieren wir, welche Entscheidungen jetzt getroffen werden müssen und worauf Unternehmen in der entscheidenden Vorbereitungsphase achten sollten.
Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:
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Welche Unternehmen sind ab 2027 konkret von der Versandpflicht betroffen?
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Welche Prozesse, Systeme und Daten müssen bis dahin vorbereitet sein?
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Wie lassen sich ERP-Systeme, Rechnungslösungen und Übertragungswege sinnvoll verbinden?
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Welche Rolle spielen Formate, Validierung und Stammdatenqualität?
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Wie können Unternehmen internationale Anforderungen von Beginn an berücksichtigen?
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Und welche typischen Fehler sollten in der Umsetzung vermieden werden?
Die entscheidende Phase läuft bereits
Der 1. Januar 2027 wirkt für viele Unternehmen noch weit entfernt.
Doch die wesentlichen Entscheidungen müssen deutlich früher getroffen werden.
Anbieter müssen ausgewählt, Schnittstellen entwickelt, Datenfelder geprüft und Prozesse getestet werden. Gleichzeitig sind Fachbereiche, IT, Tax, Finance und gegebenenfalls internationale Einheiten miteinander abzustimmen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr:
Müssen wir uns mit der E-Rechnung beschäftigen?
Sondern:
👉 Welche Lösung passt zu unserer Systemlandschaft?
👉 Wie erreichen wir unsere Kunden zuverlässig?
👉 Welche Daten müssen in welcher Qualität vorliegen?
👉 Wie organisieren wir Ausnahmen und Sonderfälle?
👉 Und wie stellen wir sicher, dass die Lösung auch international tragfähig ist?
Genau diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des Finance Aperitivo im September.
Finance Aperitivo im Juli 2026
Auch in der Septmeber-Ausgabe bringen wir Experten, Entscheider und Praktiker zusammen,
um aktuelle Entwicklungen rund um die digitale Finanzorganisation zu diskutieren.
Im Mittelpunkt steht diesmal der Ausblick auf die E-Rechnung-Versandpflicht ab dem 01. Januar 2027.
Von Belgien für Deutschland lernen
Während viele deutsche Unternehmen noch vor der Einführung der verpflichtenden E-Rechnung im Ausgang stehen, hat Belgien diesen Schritt bereits vollzogen.
Seit dem 1. Januar 2026 müssen für nahezu alle inländischen B2B-Umsätze zwischen belgischen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen strukturierte E-Rechnungen ausgetauscht werden. Eine einfache PDF-Rechnung reicht dafür nicht mehr aus.
Im Rahmen des Aperitivo betrachten wir erste Erfahrungen und Best Practices aus Belgien:
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Was hat sich in der praktischen Umsetzung bewährt?
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Welche Herausforderungen wurden unterschätzt?
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Wie wurden Geschäftspartner angebunden?
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Welche Rolle spielt Peppol?
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Und welche Erkenntnisse lassen sich auf deutsche Unternehmen übertragen?
Der Blick nach Belgien zeigt, welche Themen Unternehmen frühzeitig adressieren sollten – und wo typische Schwierigkeiten erst im laufenden Betrieb sichtbar werden.
Die E-Rechnung ist mehr als ein neues Versandformat
Die E-Rechnung wird häufig als regulatorisches oder technisches Projekt betrachtet.
Tatsächlich betrifft ihre Einführung jedoch die gesamte Finanzorganisation.
Strukturierte Rechnungsdaten verändern, wie Unternehmen Informationen erzeugen, prüfen, austauschen und weiterverarbeiten. Fehlerhafte Stammdaten, unklare Verantwortlichkeiten oder nicht harmonisierte Prozesse werden dadurch unmittelbar sichtbar.
Deshalb geht es nicht nur um XML-Dateien oder Übertragungswege.
Es geht um:
Datenqualität
Prozessverantwortung
Systemintegration
Validierung und Fehlerbehandlung
Kunden- und Partnerkommunikation
Governance und Compliance
Automatisierung und Skalierbarkeit
Kein klassisches Event!
Der Finance Aperitivo ist keine reine Informationsveranstaltung.
Im Mittelpunkt stehen die konkreten Entscheidungen, die Unternehmen in den kommenden Monaten treffen müssen.
Gemeinsam mit Experten, Entscheidern und Praktikern diskutieren wir:
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Wie weit müssen Unternehmen im September 2026 bereits sein?
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Welche Entscheidungen dürfen nicht länger aufgeschoben werden?
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Welche Anforderungen gehören in eine Anbieter- oder Systemauswahl?
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Welche Abhängigkeiten bestehen zu ERP-, Steuer- und Finanzprozessen?
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Wie lassen sich nationale und internationale Anforderungen zusammenführen?
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Und wie wird aus einer regulatorischen Pflicht eine tragfähige Lösung für die gesamte Organisation?
Denn eines wird zunehmend deutlich:
Automatisierung benötigt strukturierte Daten.
Strukturierte Daten benötigen verlässliche Prozesse.
Und verlässliche Prozesse benötigen klare Verantwortlichkeiten und eine durchdachte Finanzarchitektur.
Was Sie mitnehmen
✓ Klarheit über die Anforderungen und Fristen ab 2027
✓ Orientierung für die nächsten Schritte im Rechnungsausgang
✓ Praxiserfahrungen und Best Practices aus Belgien
✓ Impulse für die Auswahl geeigneter Systeme und Übertragungswege
✓ Hinweise zu Datenqualität, Validierung und Prozessintegration
✓ Einordnung typischer Risiken und Umsetzungsfehler
✓ Austausch mit Experten und Fachkollegen
✓ Eine bessere Grundlage für anstehende Entscheidungen
Finance Aperitivo
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Aktuelle Anforderungen
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Relevante Entscheidungen
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Erfahrungen aus der Praxis
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Persönlicher Austausch
Bewusst begrenzte Teilnehmerzahl
Dieses Event ist kein Massenformat.
Die Teilnehmerzahl ist limitiert, um konkrete Fragen, unterschiedliche Ausgangssituationen und praktische Erfahrungen gemeinsam diskutieren zu können.
Teilnahme nur nach Bestätigung
Event auf einen Blick
Datum: 16. September 2026
Beginn: 17:00 Uhr
Ort: Wildunger Straße 6a, 60487 Frankfurt-Bockenheim, 1. OG
Format: Finance Aperitivo + Fachlicher Austausch
Sichern Sie sich Ihren Platz
Ihre Zeit ist begrenzt.
Dieses Event ist darauf ausgelegt, Ihnen in kurzer Zeit maximal relevanten Input zu liefern.
Wenn Sie E-Rechnung nicht nur umsetzen, sondern richtig aufsetzen wollen:
»» Jetzt Teilnahme anfragen!
Limitierte Plätze | Bestätigung erforderlich
Warum Bonpago?
Weil wir die E-Rechnung in Deutschland mitgestaltet haben.
Dr. Donovan Pfaff, Gründer und CEO von Bonpago, zählt zu den prägenden Köpfen hinter der Einführung der E-Rechnung in Deutschland. Bereits vor über 25 Jahren leitete er das erste Forschungsprojekt zum elektronischen Rechnungsaustausch – in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Verwaltung und der Universität Frankfurt. Sein Expertise floss direkt in die Entwicklung der E-Rechnungsverordnung ein – gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium.
Darüber hinaus hat Bonpago das Forum elektronische Rechnung sowie den VeR – Verband elektronische Rechnung mitgegründet und damit aktiv an den nationalen Standards und Rahmenbedingungen für den elektronischen Rechnungsaustausch mitgewirkt.
Heute gehört Bonpago zu den erfahrensten Beratungshäusern für die E-Rechnung im deutschsprachigen Raum – mit über 70 erfolgreich begleiteten Projekten. Wenn es um E-Rechnung geht, sind wir nicht nur Berater – wir sind Mitgestalter und Pioniere.

Dr. Donovan Pfaff
CEO & Founder
Ausgewählte Referenzen



































