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Fachartikel, Mittelstand Digital, 09/2014

Mythen der eRechnung – Wie wissenschaftliche Erkenntnisse den Weg zur Umsetzung des elektronischen Rechnungsverkehrs zeigen

von Bernius, Steffen / Pfaff, Donovan

Die Umstellung von der Papierrechnung auf die eRechung ist im Kommen, doch dieser Vorgang geht, durch Zweifel der Beteiligten, schleppend voran. Durch die am 26. Mai 2014 in Kraft getretene EU-Richtlinie über die elektronische Rechnungsumstellung bei öffentlichen Aufträgen werden alle öffentlichen Verwaltungen der Mitgliedsstaaten verpflichtet, innerhalb der nächsten Jahre elektronische Rechnungen empfangen und verarbeiten zu können. Dennoch bestehen Zweifel und Mythen über die eRechnung mit denen sich Bonpago beschäftigt und aufräumt.

  • Mythos #1: „Das papierlose Büro ist der zentrale Vorteil der eRechnung“
  • Mythos #2: „Der papierlose Rechnungsversand ist der zentrale Vorteil der eRechnung“
  • Mythos #3: „Wenn sich die eRechnung tatsächlich lohnen würde, hätte sie sich schon längst – auch bei kleinen Unternehmen oder der öffentlichen Verwaltung durchgesetzt“
  • Mythos #4: „Die eRechnung setzt sich nicht durch, weil sie die vom Großteil der Unternehmen am meisten präferierte Versandvariante 'PC-Fax' nicht unterstützt“
  • Mythos #5: „Die eRechnung wird sich durchsetzen, sobald der richtige Standard gefunden ist“
  • Mythos #6: „Die eRechnung wird sich durchsetzen, sobald die richtige Lösung entwickelt ist“

Außerdem beinhaltet der Artikel eine Empfehlung zur Vorgehensweise bei der Umsetzung.

Mythen der eRechnung
Erschienen in: Mittelstand Digital S. 70 ff. (09/2014)
Herausgeber: Begleitforschung Mittelstand-Digital
Sprache: Deutsch
 
 

 

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