Financial Supply Chain Blog

Die E-Rechnung wird zur Pflicht – jetzt zählt der richtige Umgang damit!

Mit der kommenden europaweiten Richtlinie zur elektronischen Rechnung wird diese zur Pflicht bei öffentlichen Aufträgen, was die europäischen Behörden zur Einführung neuer und einheitlicher Formate zwingt. In Deutschland setzt man dabei auf den ZUGFeRD-Standard, einem integrierten PDF-Dokument (PDF/A3), welches einen XML-Datensatz mit einem Sichtformat kombiniert und somit eine automatische Verbuchung ermöglicht. Durch die Anlehnung an den internationalen Standard UN-CEFACT ist das ZUGFeRD-Format auch international kompatibel.

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Thomas Brzenk
von Thomas Brzenk

ZUGFeRD sucht weiterhin nach einer Lösung für standardisierte Formate für die E-Rechnung

In Deutschland werden jährlich ca. 23 Milliarden Rechnungen versandt. Durch die e-Rechnung bietet sich ein enormes Einsparpotential durch zum einen den Wegfall von Papier-, Druck- und Versandkosten und zum anderen erhöht sich vor allem die Verarbeitungseffizienz, was Zeit und somit Kosten einspart. In seinem Artikel berichtet Dr. Klaus Manhart, dass das E-Invoicing-Beratungshaus Billentis ein Einsparpotential von 11,60€ pro Rechnung berechnet hat. Mit monatlich 100-2.000 Rechnungen ergäbe sich somit eine mögliche Kostenreduktion von bis zu 23.200€ im Monat.

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Maren Bleker
von Maren Bleker

Elektronische Rechnung auf der CeBIT 2014 vertreten

Die elektronische Rechnung ist in aller Munde. Auch auf der CeBIT 2014 widmen sich einige Vorträge diesem Thema. Im Fokus vieler Vorträge steht das Rechnungsformat ZUGFeRD, das als Standard für den Versand elektronischer Rechnungen etabliert wird.

Mehr Informationen zur CeBIT 2014 und zu den verschiedenen Vorträgen finden Sie unter: http://www.cebit.de/

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Bonpago GmbH
von Bonpago GmbH