Financial Supply Chain Blog

Einbahnstraße zum elektronischen Workflow

Öffentliche Auftraggeber sind aufgrund der EU-Richtlinie 2014/55 dazu verpflichtet, bis spätestens 2018 Rechnungen elektronisch empfangen und weiterverarbeiten zu können. Werden in Deutschland – ähnlich wie in anderen EU-Ländern – auch Lieferanten durch ein entsprechendes Gesetz zum Versand von elektronischen Rechnungen in die Pflicht genommen, erhöht sich der Handlungsdruck für öffentliche Verwaltungen. Dass diese Thematik bereits diskutiert wird, bestätigte Klaus Vitt (Staatssekretär Bundesministerium des Inneren und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik) während seines Vortrags zum Entwurf der Bundesregierung für ein E-Rechnungs-Gesetz beim diesjährigen E-Rechnungsgipfel in Wiesbaden.

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Nina Harms
von Nina Harms

Einsparungen im Mittelstand in Höhe von 225 Milliarden Euro möglich!

Eine Analyse der Bonpago GmbH von über 50 Projekten im Mittelstand hat gezeigt, dass es sowohl in Einkauf, Rechnungswesen als auch Finanzen einen gravierenden Unterschied zwischem dem Status Quo und den idealen Prozessen gibt. Potenzielle Einsparungen in Höhe von 225 Milliarden werden dabei verschenkt. Doch was muss verändert werden, um eine Transformation zu vollziehen?

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Nina Harms
von Nina Harms

Kleinvieh macht auch Mist – Lösungen für Long-Tail-Lieferanten

Im Rahmen der Einführung von E-Rechnungen ist die Anbindung der Lieferanten eine der wichtigsten Teilaufgaben, denn ohne eingelieferte elektronische Belege ist auch das beste System zur Verarbeitung von elektronischen Rechnungen sinnlos. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei die Anbindung der sehr selten oder sogar einmalig und ad-hoc verwendeten Long-Tail-Lieferanten dar. Ein klassisches Beispiel ist der regionale Einzelhändler, bei welchem kurzfristig benötigte Materialien eingekauft werden.

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Hendrik Neumann
von Hendrik Neumann