Pressemitteilungen

Pressemitteilungen 2016

Bonpago präsentiert Leistungspakete auf dem E-Rechnungsgipfel 2016

21.04.2016

Bonpago präsentiert Leistungspakete auf dem E-Rechnungsgipfel 2016

Dr. Donovan Pfaff/Bonpago und Nils Brinkhoff/DZ Bank referieren gemeinsam über die E-Rechnung, „PSD2, FinTech, Basel III“

Vom 10. bis 11. Mai 2016 treffen sich Entscheider und Spezialisten aus den Bereichen Finanzen, Rechnungswesen, Buchhaltung, Controlling, Organisation, Einkauf und IT beim E-Rechnungs-Gipfel 2016 im Schloss Biebrich in Wiesbaden. Ein hochkarätiges Vortragsprogramm und die begleitende Fachausstellung bieten den idealen Ausgangspunkt, um mit Vertretern aus Wirtschaft und Verwaltung und führenden Lösungsanbietern über Themen rund um die „E-Rechnung“ zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen.

Mit dabei: die Bonpago GmbH aus Frankfurt und die Schütze Consulting AG aus Berlin, die ihr umfassendes Leistungspaket im Rahmen der Fachausstellung präsentieren. Die führenden Beratungsunternehmen haben ihre Kompetenzen in den Bereichen eRechnung, ePayment und eAkte gebündelt. Unter dem Motto „Moderne Verwaltung beginnt mit ‚e‘“ unterstützen die eProjekt-Experten die öffentliche Verwaltung in allen Umsetzungsphasen – von der Strategieentwicklung und der Lösungsauswahl über die Prozessanalyse und das Ausschreibungsverfahren bis hin zur richtigen Anbieterauswahl und dem Roll-out.

Darüber hinaus hält Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, zusammen mit Nils Brinkhoff von der DZ Bank am Dienstag, 10. Mai 2016, um 14:45 Uhr einen Vortrag zum Thema „PSD2, FinTech, Basel III – Die E-Rechnung als zentrales Dokument im Corporate Banking der Zukunft?“. Bei Interesse können Tickets für den E-Rechnungs-Gipfel 2016 bei Bonpago angefragt werden.

Bonpago GmbH

Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient erfolgen kann.

Bonpago GmbH

Niddastraße 64

D-60329 Frankfurt am Main

Ansprechpartner: Dr. Donovan Pfaff

Telefon: +49 (0)69 / 26 48 97 61-0

Fax: +49 (0)69 / 26 48 97 61-9

E-Mail: office@bonpago.de

Internet: www.bonpago.de

 

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Digitalität im Automotive Aftermarket auf dem Prüfstand

11.04.2016

Digitalität im Automotive Aftermarket auf dem Prüfstand

Neue Studie von Bonpago bescheinigt Automotive Aftermarket großes Potenzial im Online-Handel Für die gezielte Informationssuche rund um den Autokauf möchten Autofahrer auf das Internet zugreifen können. Auch im Service-Bereich wie beispielsweise der Online-Buchung eines Werkstatttermins sind Kunden digitale Leistungen besonders wichtig. Das sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie „Digitalität im Automotive Aftermarket auf dem Prüfstand“, die die Bonpago GmbH jetzt vorstellt.

Der interaktive Handel boomt: Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel sind die Umsätze im Bereich E-Commerce im letzten Jahr auf 46,9 Mrd. Euro geklettert. Für 2016 wird ein weiterer Anstieg auf 52,5 Mrd. Euro prognostiziert. Kunden erwarten von den Unternehmen, dass deren Produkte und Dienstleistungen per Mausklick eingekauft werden können – und das nicht nur in den Top-Segmenten, Bekleidung, Elektronikartikel, Telekommunikation und Bücher, sondern zunehmend auch in Bereichen wie Autoersatzteile und -zubehör. Denn: E-Commerce und Versandhandel stehen für mehr Auswahl, Komfort und ein modernes Einkaufserlebnis.

Für die Studie „Digitalität im Automotive Aftermarket auf dem Prüfstand“ hat Bonpago eine Kundenumfrage zum Thema „Was erwarten Kunden von den Akteuren im Automobilbereich (Hersteller, Händler, Werkstätten, Banken) und wie stufen sie deren digitales Leistungsangebot ein?“ durchgeführt. Befragt wurden mehr als 450 Autofahrer aus Deutschland im Alter von 18 bis 65 Jahren. Im Fokus standen die Fragestellungen:

  • Wer kauft online und warum?
  • Wie werden die einzelnen Akteure in der Automobilbranche bezüglich ihrer Digitalität eingeschätzt und welche Zukunft wird ihnen von den Kunden prognostiziert?
  • Wie sollen sich die Akteure zukünftig im Aftermarket digital aufstellen?

Die Ergebnisse verdeutlichen: Das Angebot an digitalen Leistungen ist nicht gleich stark ausgeprägt. Während viele Hersteller mit umfangreichen Webseiten und Konfiguratoren breit aufgestellt sind, trifft man Werkstätten häufig noch gar nicht im Internet an. Infolgedessen schätzen Kunden die Online-Präsenz von Herstellern als stark und diejenige von Werkstätten als schwach ein. Das digitale Angebot der Akteure deckt sich demnach nicht immer mit den Erwartungen beziehungsweise Bedürfnissen der Kunden. Diese Lücken im Angebot werden von herstellerunabhängigen Anbietern genutzt. Das führt zu verstärkter Konkurrenz und sinkender Kundentreue bis hin zur Abwanderung speziell im Aftermarket respektive Service-Bereich der Automobilbranche. Um Kunden ein optimales Erlebnis bieten zu können, bedarf es somit einer integrierten Service- und Geschäftsstrategie, welche an allen Customer Touchpoints greift und Kunden die freie Wahl nach dem gewünschten Kanal der Kommunikation lässt.

Weitere Ergebnisse der Studie wurden in der Märzausgabe vom Bonpago Magazin „Digital Insight“ veröffentlicht.

Bonpago GmbH

Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient erfolgen kann.

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Dr. Donovan Pfaff hält Impulsvortrag über elektronischen Rechnungsaustausch beim eco Meeting in Köln

01.04.2016

Dr. Donovan Pfaff hält Impulsvortrag über elektronischen Rechnungsaustausch beim eco Meeting in Köln

„Elektronischer Rechnungsaustausch einfach und effizient“ ist ein Impulsvortrag von Dr.Donovan Pfaff betitelt, den er am 5. April auf einem Meeting der Kompetenzgruppe E-Commerce der eco halten wird. Dabei handelt es sich um den Verband der Internetwirtschaft, der das Meeting in Köln unter dem Thema „Handlungsbedarf für E-Invoicing“ durchführt. Dr. Donovan Pfaff arbeitet in allen wichtigen nationalen und internationalen Foren zum elektronischen Rechnungsaustausch mit und beschäftigt sich als Geschäftsführer der Unternehmensberatung Bonpago seit mehr als 15 Jahren mit der Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen.

Parallel zur Digitalisierung der nationalen und europäischen Wirtschaft und des Handels bekommen elektronische Rechnungen (E-Invoicing) und die begleitenden Prozesse eine zunehmende Bedeutung. Im Vordergrund stehen dabei die enormen Fortschritte und Möglichkeiten in diesem Bereich, die zu erheblichen Effizienzsteigerungen in den Geschäftsprozessen führen können.

Beim eco Meeting in Köln sollen Handlungsbedarfe im Bereich E-Invoicing und mögliche Handlungsrahmen identifiziert werden: Wer sollte wann und in welcher Form was unternehmen und investieren, um die Entwicklung voran zu bringen? Wie schreitet die Entwicklung eines europäischen Standards voran? Die Veranstaltung soll unter anderem zur Beantwortung dieser Fragen eine moderierte Plattform für den Expertendialog und Erfahrungsaustausch bieten. Das anmeldepflichtige Meeting beginnt um 13 Uhr und findet beim eco Verband der Internetwirtschaft in der Lichtstraße 43h in Köln statt.

Bonpago GmbH

Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient erfolgen kann.

April 2016/Bonpago GmbH

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Ansprechpartner: Dr. Donovan Pfaff

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Internet: www.bonpago.de

 

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Digitalisierung in Einkauf und Finanzen: Dr. Donovan Pfaff referiert auf der CeBIT 2016

16. Februar 2016

Dr. Donovan Pfaff von Bonpago referiert auf der CeBIT 2016 über die Digitalisierung in Einkauf und Finanzen

„Klein mit Groß mit Klein - so funktioniert die Digitalisierung in Einkauf und Finanzen“ – so lautet der Titel eines Fachvortrags, den Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer des Frankfurter Beratungsunternehmens Bonpago, auf der CeBIT 2016 hält. Die weltgrößte Computermesse öffnet vom 14. bis 18. März 2016 auf dem Messegelände Hannover ihre Pforten. Im Fokus steht das Top-Thema „d!conomy: join – create – succeed“ – ein Mega-Trend, der die wesentliche Entwicklung in der digitalen Wirtschaft auf den Punkt bringt.

Der Vortrag von Dr. Donovan Pfaff ist Teil des Forums „Herausforderung Standards und eBusiness – So funktioniert die Digitalisierung“ mit anschließender Diskussionsrunde, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 14. März 2016 von 16.00 bis 16.45 Uhr auf seinem Messestand in Halle 6, Stand C38, veranstaltet. Als weitere Referenten gehen Dennis Schiemann von der FIR Aachen und Klaus Kaufmann von GS1 Germany der Frage „eSteps: „Ist mein Unternehmen startklar für eBusiness? – Self-Assessment mit dem eBusiness-Reifegrad Benchmark!“ nach.

Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Donovan Pfaff stehen die digitale Beschaffung, Bezahlung und Abrechnung sowie die einfache Konvertierung von Rechnungen in das neue EU-Format und die Bezahlung von Einmallieferanten (ohne Stammdatenanlage) per App. Zudem präsentiert der E-Invoice-Experte neue Services für den Zahlungsverkehr und die Lieferantenabwicklung, wie sie unter anderem im BMWi-Projekt „E-Docs“ entwickelt wurden. Kern des Förderprojekts war es, nachhaltige und prozessoptimale Lösungen für den elektronischen Rechnungsaustausch zwischen kleinen und mittleren Unternehmen sowie der öffentlichen Verwaltung zu entwickeln.

Der konsequente digitale Datenaustausch ermöglicht es, erhebliche Effizienzreserven in Unternehmen zu mobilisieren. Mit der Einführung von standardisierten eBusiness-Lösungen können vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Prozesskosten erheblich senken, die Effizienz der betrieblichen Prozesse steigern und die Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

 

Februar 2016 / Bonpago GmbH
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Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient erfolgen kann.

 

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Die E-Rechnung als Grundlage für innovative und strategische Prozesse

1. Februar 2016

Die E-Rechnung als Grundlage für innovative und strategische Prozesse

Exklusives Networking-Dinner mit Kurzvorträgen und Expertenaustausch.

Bei dem Networking-Dinner „Die E-Rechnung als Grundlage für innovative und strategische Prozesse" am 16. März 2016 ist zum wiederholten Male das fundierte Wissen von Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH in Frankfurt, gefragt: In seinem Vortrag „Die E-Rechnung als Einstieg für den Purchase-to-Pay-Prozess“ ermöglicht der E-Invoicing-Experte Praxiseinblicke zu den Lessons Learned aus 15 Jahren Erfahrung mit der E-Rechnung. Zu der Veranstaltung lädt Tungsten Network um 18 Uhr in die Klassikstadt in Frankfurt (Orber Straße 4A, 60386 Frankfurt) ein.

Im Mittelpunkt des Networking-Dinners steht die Frage, wie die E-Rechnung als Teil der Digitalisierung zur Optimierung von operativen und strategischen Prozessen von Einkauf und Rechnungswesen eingesetzt werden kann. Zahlreiche Komponenten und Beteiligte müssen im geschäftlichen Bereich einbezogen werden, um erfolgreicher Bestandteil der zunehmenden Digitalisierung zu werden. Wenn alle Variablen gezielt gewählt werden, führt dies zu effizienten Prozessen und hohem Kostensenkungspotenzial.

Bei einem exklusiven Drei-Gänge-Menü, das von vier Kurzvorträgen begleitet wird, haben die Gäste die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre mit anderen Executives die aktuellen Herausforderungen der digitalen Zukunft zu diskutieren und von den Erfahrungen der führenden Experten am Markt zu profitieren.

Im Anschluss an das Referat von Dr. Donovan Pfaff hält Karin Springer, Siemens AG, einen Vortrag zum Thema „Von den ersten Überlegungen zur E-Rechnung bis zur Umsetzung des Projekts mit dem ausgewählten Dienstleister“. Anschließend widmet sich Jörg Räuber, Henkel AG, dem Schwerpunkt „Henkel – Die erfolgreiche Realisierung der E-Rechnung in Europa und Asien“. Zu guter Letzt referiert Chika Okoli, Tungsten Network, über „Verbesserte Einkaufsentscheidungen und Transparenz durch Tungsten Analytics“.

Nähere Informationen sowie eine Anmeldung sind unter http://www.tungsten-network.com/tungsten-frankfurt-dinner/startseite abrufbar. Alternativ können sich Interessenten an Nina Harms per E-Mail wenden.

 

Februar 2016 / Bonpago GmbH
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Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister. Das Beratungsprogramm zur E-Rechnung ist modular aufgebaut, sodass die Unterstützung gezielt und effizient erfolgen kann.

 

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Dr. Donovan Pfaff unterstützt den Verband elektronische Rechnung

25. Januar 2016

Dr. Donovan Pfaff unterstützt den Verband elektronische Rechnung (VeR) als E-Invoicing-Experte

Seit dem 1. Januar 2016 unterstützt Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, den Verband elektronische Rechnung (VeR) als ausgewiesener E-Invoicing-Experte. Der VeR stellt mit seinen zahlreichen Arbeitskreisen und dem gebündelten Spezialwissen aus über 50 Mitgliedsunternehmen – darunter Bonpago als Gründungsmitglied – eine einzigartige Kompetenzplattform für den elektronischen Rechnungsaustausch in Deutschland und Europa dar.

Medien aller Gattungen, Redaktionen, freie Journalisten und Fachblogger können bei ihrer journalistischen Arbeit rund um das E-Invoicing künftig auf das kompetente Know-how von Dr. Donovan Pfaff vertrauen. Als einer von sechs Fachexperten des VeR deckt er den gesamten Themenkomplex „Financial Supply Chain Management“ mit den Schwerpunkten Financial Supply Chain Management, Weiterentwicklung der E-Rechnung, Supply Chain Finance, Dynamic Discounting und Cash Management ab. Weitere Themengebiete der E-Invoicing-Experten sind „Steuern und Recht“, „E-Invoicing International“, „Technik, Roaming und Interoperabilität“, „Standardisierung“ und „Prozessoptimierung“.

Dr. Donovan Pfaff unterstützt seit mehr als 15 Jahren als Geschäftsführer der Bonpago GmbH die öffentliche Verwaltung, Unternehmen und Banken bei der Einführung von elektronischen Rechnungen und der damit verbundenen Optimierung im Finanz- und Rechnungswesen. Durch die Analyse von weit über 300 Unternehmen im In- und Ausland sowie zahlreichen Forschungsprojekten und Aufträgen in der öffentlichen Verwaltung gilt er als Vordenker in diesem Segment und hat mit seinem Buch „Financial Supply Chain Management“ ein Standardwerk im elektronischen Rechnungsaustausch vorgelegt.

 

Januar 2016 / Bonpago GmbH
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Bonpago GmbH

Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister.

 

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Pressemitteilungen 2015

Konkrete Lösungen für die Lieferantenzusammenarbeit

28. Oktober 2015

Konkrete Lösungen für die Lieferantenzusammenarbeit
Dr. Donovan Pfaff referiert über Financial Supply Chain Management auf Kongress in München

Experten aus dem Bereich digitale Finanz-und Einkaufsprozesse sind die Sprecher beim Kongress Basware Connect am 17. November im Sofitel Bayerpost in München. Veranstalter ist Basware aus Düsseldorf, ein weltweit führender Anbieter von Purchase-to-Pay- und E-Invoicing-Lösungen.

Inhaltlich stehen Projekte von der Einführung der elektronischen Rechnung bis hin zur vollständigen Automatisierungslösung im Vordergrund. Zu den Sprechern zählt Dr. Donovan Pfaff von Bonpago, der sich seit mehr als 15 Jahren mit der Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen beschäftigt. Durch die Analyse von weit über 300 Unternehmen im In- und Ausland sowie zahlreichen Forschungsprojekten und Aufträgen in der Öffentlichen Verwaltung gilt er als Vordenker in diesem Segment und hat mit seinem Buch „Financial Supply Chain Management“ das Standardwerk im elektronischen Rechnungsaustausch vorgelegt.

In seinem Beitrag „Digitalisierung der Financial Supply Chain Management als Zukunft der Lieferantenzusammenarbeit – Verbesserungen im Working Capital, der Transparenz und den Kosten bei Beschaffung“ geht Dr. Donovan Pfaff insbesondere auf die Digitalisierung der Finanzprozesse in und zwischen Unternehmen ein. In die Finanzprozesse bei Unternehmen fließen rund 40 Prozent der IT-Budgets ein, ohne dass die Finanzverantwortlichen bisher sonderlich zufrieden mit ihren Prozessen sind. Sogenannte FinTechs greifen daher zunehmend das Kerngeschäft der Banken wie Finanzierung und Zahlungsverkehr an. Es entstehen neue Geschäftsmodelle und Möglichkeiten für Unternehmen in der Zusammenarbeit mit Banken, Lieferanten, Kunden und Dienstleistern. Der Vortrag informiert über die Potenziale und Innovationen rund um die Optimierung der Finanzprozesse – dabei werden konkrete Lösungsansätze und neue Innovationen zur Digitalisierung von Finanzen, Rechnungswesen und Einkauf auf Basis einer aktuellen Bonpago-Studie aufgezeigt und Beispiele für die Umsetzung dargestellt.

 

Oktober 2015 / Bonpago GmbH
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Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister.

 

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Gemeinsames Erlebnis in der italienischen Region Marken

13. Oktober 2015

Gemeinsames Erlebnis in der italienischen Region Marken

Bonpago, eines der in Europa führenden Beratungshäuser für Financial Supply Chain Management, hat auch in diesem Jahr wieder Kunden und Freunde des Hauses zur Olivenernte nach Italien eingeladen. Das Incentive findet vom 16. bis 19. Oktober auf der Casa Dottore bei Montefiore dell‘ Aso statt.

Seit 2011 pflegt Bonpago diese Idee, mit einer gemeinsamen Olivenernte ein zugleich sinnstiftendes als auch kulinarisches Erlebnis für alle Teilnehmer zu bieten. Das Projekt entstand aus einer Idee von Bonpago Geschäftsführer Dr. Donovan Pfaff. Er pflanzt für jedes erfolgreiche Projekt, mit dem sich der Papierverbrauch durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen reduzieren lässt, einen Olivenbaum und vergibt dafür eine Patenschaft auf der Casa Dottore.

Inmitten der idyllischen Landschaft der mittelitalienischen Region Marken zwischen Adria und Apennin wird damit der ökologische Anspruch des Unternehmens in der Praxis erlebbar, denn Bonpago will durch die Digitalisierung von Geschäftsprozessen dazu beitragen, Papier einzusparen und Ressourcen zu schützen. Während im traditionellen Rechnungsverkehr Unmengen an Papier benötigt und versendet werden, lässt sich heute durch eine entsprechende Prozessintegration beim Rechnungssender und -Empfänger der Papierverbrauch stark reduzieren.

 

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Vom Pionier zum Branchenprimus

12. Oktober 2015

Vom Pionier zum Branchenprimus

Frankfurter Beratungshaus Bonpago feiert 15 Jahre Wachstum mit Financial Supply Chain Management.

Bonpago, das von Dr. Donovan Pfaff vor 15 Jahren gegründete Unternehmen, feiert in diesem Jahr weitaus mehr als einfach nur Geburtstag. Im Vordergrund steht die Pionierleistung für ein Beratungsfeld, das in Europa erst seit wenigen Jahren seiner Bedeutung entsprechend wahrgenommen wird. Ebenfalls seit 15 Jahren wird aber auch die einzigartige Entwicklungspartnerschaft zum Lehrstuhl für Electronic Commerce sowie dem E-Finance Lab der Goethe-Universität Frankfurt/M. gepflegt. Prof. Dr. Bernd Skiera, die Nummer 1 im aktuellen Handelsblatt Ranking für die forschungsstärksten Professoren, unterstützt Bonpago als Beirat.

Seit Gründung hat das in Deutschland führende Beratungsunternehmen für Financial Supply Chain Management (FSCM) mehr als 80 Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen begleitet. Nach einer personellen Aufstockung auf Managerebene im Sommer 2015 zählen aktuell 20 Mitarbeiter verschiedener Nationalitäten zum Team von Bonpago.

Dr. Donovan Pfaff war selbst vier Jahre lang am Lehrstuhl für Electronic Commerce an der Goethe-Universität beschäftigt, bevor er nach Abschluss seiner Doktorarbeit über Financial Supply Chain Management das Unternehmen Bonpago startete. Hierin liegt auch die enge Kooperation der Universität und des Beratungshauses begründet.

Sein 2002 mit Bernd Skiera und Jürgen Weiss verfasstes Buch über FSCM gehört in Deutschland noch immer zu den wichtigsten Veröffentlichungen in einem Themenfeld, das in Europa erst vor wenigen Jahren unter dem Begriff „FinTech“ eine unternehmerische Bewegung hervorbrachte, die sich heute anschickt, die Welt der Banken und Unternehmen grundlegend und für immer zu verändern.

Nicht zuletzt auch durch die Ergänzung seiner Beratungsbereiche etwa um E-Invoicing und E-Payment hat der Branchenpionier Bonpago seinen Platz an der Spitze der Branche erreicht und bis heute gehalten. Diese Leistung muss umso höher bewertet werden, wenn man sich vor Augen hält, wo die Internetwirtschaft im Gründungsjahr 2000 stand. Die große „Internetblase“ war geplatzt und das eigentlich revolutionäre, heute als Social Web bekannte Moment des interagierenden World Wide Webs noch lange nicht in Sicht.

Dazu Dr. Donovan Pfaff: „Bereits seit dem Jahr 2000 haben wir die Digitalisierung im Finance-Bereich vorangetrieben. Mittlerweile sind Themen wie Elektronische Rechnung oder FinTech etabliert. Wir freuen uns, dass wir seit unserer Gründung weit über 300 Unternehmen helfen konnten, den nächsten Schritt für eine erfolgreiche Entwicklung zu gehen!“

 

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Bedarfsstudie zur „Digitalisierung im Automotive Aftermarket“

07. Oktober 2015

Bonpago startet Bedarfsstudie zur „Digitalisierung im Automotive Aftermarket“

Die Bonpago GmbH aus Frankfurt engagiert sich erfolgreich für die Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen. Darüber hinaus macht das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) sein Wissen und seine Erfahrungen in Form von Büchern, Fachbeiträgen und Studien öffentlich zugänglich. In einem aktuellen Projekt bereitet Bonpago eine kundenorientierte Bedarfsstudie zum Thema „Digitalisierung im Automotive Aftermarket“ vor. Die Ergebnisse sollen Anbieter von Automobilersatzteilen und -zubehör dabei unterstützen, ihre Leistungsfähigkeit im Online-Bereich zu verbessern.

Konsumenten und potenzielle Kunden sind immer häufiger im Internet anzutreffen. Dieser Trend ist auch im Bereich Automotive After Sales, insbesondere dem Autoersatzteil- und Zubehörmarkt, unverkennbar zu beobachten. Um die Zielgruppe an allen relevanten Customer Touchpoints besser zu erreichen, ist es für Unternehmen wichtig, ihre Produkte und Dienstleistungen verstärkt online anzubieten. Automobilhersteller, Werkstätten und Ersatzteilanbieter schöpfen ihre Möglichkeiten aber noch nicht optimal aus und weisen verstärkt Verbesserungspotenziale auf.

Abhilfe soll die neue Bedarfsstudie „Digitalisierung im Automotive Aftermarket“ von Bonpago schaffen. Die Publikation beleuchtet, an welchen Stellen Unternehmen ansetzen müssen und wo akuter Handlungsbedarf besteht. Für die Studie werden noch weitere Teilnehmer gesucht. Die Befragung ist an alle Autofahrer gerichtet, dauert nur etwa fünf Minuten und ist an einen guten Zweck gebunden: Pro ausgefüllten Fragebogen spendet Bonpago einen Euro an einen Kieler Tierpark. Interessierte können dem Link zur Umfrage folgen: http://pago.limequery.net/index.php/345533/lang-de

 

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Bonpago lädt Mitarbeiter zum Teamevent nach Italien

29. September 2015

Bonpago lädt Mitarbeiter zum Teamevent nach Italien

Die Bonpago GmbH hat Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum alljährlichen Teamevent nach Italien eingeladen. Die Veranstaltung des führenden Beratungshauses für Financial Supply Chain Management (FSCM) aus Frankfurt am Main startet wie in den Vorjahren im mittelitalienischen Örtchen Montefiore dell’Aso in der Provinz Ascoli Piceno Marken.

In der bezaubernden Region zwischen den sibillinischen Bergen und der Adriaküste liegen Meer, Hügellandschaft und Hochgebirge auf kürzester Entfernung beieinander. Ziel der Veranstaltung ist es, die Bonpago-Visionen und die konkreten Strategien für 2016 losgelöst vom Tagesgeschäft im Büro zu erarbeiteten und weiterzuentwickeln. Zudem werden der Teamgeist und das gemeinsame Miteinander im Rahmen von Gruppenaktivitäten gelebt und weiter ausgebaut.

 

September 2015 / Bonpago GmbH
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Bonpago baut Beratungsexpertise aus

07. September 2015

Bonpago baut Beratungsexpertise aus

Die auf Financial Supply Chain Management spezialisierte Bonpago GmbH hat das Profil geschärft und mit neuen Mitarbeitern die Qualität ihrer Dienstleistung weiter optimiert.

Business Analyst Ahmet Gündüz ist bereits im Juni 2015 zum Team von Bonpago gestoßen und stärkt mit seinem Know-how die Kernkompetenz im Financial Supply Chain Management. Ahmet Gündüz verfügt über einen Master of Science Management Abschluss der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und wartet zusätzlich noch mit einem Bachelor of Science im Bereich Wirtschaftswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main auf. Neben seinen Kompetenzen bei Financial Supply Chain Management ist er ein Experte im Vertrieb und im E-Marketing.

Weitere Expertise bringt seit dem Juli 2015 Liv Dieter in das Beratungsunternehmen mit ein. Sie ist Business Analyst im Geschäftssegment Point-of-Sale und Wirtschaftsingenieurin mit einem Diplom der Technischen Universität Dresden. Liv Dieter gilt als Spezialistin für Projekt- und Innovationsmanagement sowie für digitale Vertriebs- und Marketingstrategien.

Mit Marina Nedic betritt Bonpago Neuland. Sie ist die erste Auszubildende seit der Firmengründung im Jahr 2000 und im August an Bord gekommen. Marina Nedic wird sich schwerpunktmäßig im Rahmen ihrer auf drei Jahre angelegten Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement mit Auftragssteuerung und -koordination sowie der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle von Unternehmensprozessen widmen.

 

September 2015 / Bonpago GmbH
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Bonpago GmbH

Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister.

 

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Einbindung der Geschäftspartner in elektr. Rechnungsaustausch

15.06.2015

Bonpago veröffentlicht Publikation über Einbindung der Geschäftspartner in elektronischen Rechnungsaustausch

Mit dem aktuellen „digital insight: Einbindung der Geschäftspartner in den elektronischen Rechnungsaustausch – Supplier Touchpoint Management für einen erfolgreichen Roll-out" setzt die Bonpago GmbH die Reihe ihrer Publikationen zu spannenden und innovativen Themen rund um die Digitalisierung der Unternehmenspraxis fort.

Laut einer Studie von Bonpago können Unternehmen durch eine Umstellung auf den elektronischen Rechnungsverkehr allein im Rechnungseingang zwischen 6 und 23 Euro pro Rechnung einsparen. Zudem zeigen die Erfahrungen, dass elektronisch versandte Rechnungen im Durchschnitt bis zu fünf Tage früher bezahlt werden. Doch wie lässt sich der Umstellungsprozess so effektiv wie möglich planen und umsetzen? Diese zentrale Kernfrage beantworten Dr. Donovan Pfaff, Thomas Brzenk und Christian Manhart im zweiten Kapitel ihrer 28-seitigen Veröffentlichung. Als Spezialist und Partner für die Umstellung auf elektronischen Rechnungsverkehr haben die Experten von Bonpago den elektronischen Rechnungsaustausch in Deutschland und der EU in den vergangenen Jahren aktiv mitgestaltet und die Prozesse in mehr als 200 Projekten bei Konzernen und der öffentlichen Verwaltung optimiert.

Anhand eines integrierten Roll-out-Konzepts stellen die Autoren anschaulich dar, welche Aspekte erfüllt sein müssen, damit Unternehmen ein erfolgreiches und nachhaltiges Ergebnis erzielen. Im Rahmen einer Umstellung gibt es drei elementare Stellschrauben: die Auswahl der richtigen Software – insbesondere der Anbindungsvariante für die Lieferanten, die Kommunikation der Umstellung an die jeweiligen Stakeholder und die Einbindung der Unternehmen selbst. Eine größtmögliche Umstellungsquote kann nur durch eine gezielte Unterstützung der Lieferanten und deren Einbeziehung in das Verfahren sichergestellt werden.

In einem weiteren Kapitel wird anhand eines erfolgreichen Fallbeispiels ein konkreter Bezug zur Praxis hergestellt. Die Case Study aus dem vom BMWi geförderten Forschungsprojekt „E-Docs“ beleuchtet Erfolgstreiber des Umstellungsprozesses auf den elektronischen Rechnungsempfang bei einem mittelständischen, international agierenden Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe. Ergebnis: Nach zwei Jahren konnte eine Umstellungsquote von fast 90 Prozent des Belegvolumens im Rechnungseingang erreicht werden. Der dargestellte Roll-out wurde nach den Schritten Softwareauswahl, Analyse der Lieferantenstruktur und Clusterung, Erstellung der Informationsmaterialien, Kommunikation der Umstellung und Kontrolle der Ergebnisse gegliedert. Abschließend geben die Autoren konkrete Handlungsempfehlungen, damit die Umstellung auf den elektronischen Rechnungsaustausch nicht nur für das betroffene Unternehmen oder die Verwaltung selbst von Erfolg gekrönt ist, sondern auch die Profitabilität von Geschäftspartnern und Lieferanten erhöht.

 

Juni 2015 / Bonpago GmbH
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Beratungshaus Bonpago fasst Erfahrungen mit elektr. Rechnungsaustausch...

09. Juni 2015

Beratungshaus Bonpago fasst Erfahrungen mit elektronischem Rechnungsaustausch in Broschüre zusammen

Dr. Donovan Pfaff, Gründer und Geschäftsführer der Bonpago GmbH, hat seine Erfahrungen aus 15 Jahren Projektarbeit für Verwaltung und Unternehmen in einem „Digital Insight – Spezial“ zusammengefasst. Unter dem Titel „Herausforderungen auf dem Weg zum elektronischen Rechnungsaustausch und wie Sie diese erfolgreich meistern!“ stellt der Autor auf 20 Seiten anschaulich dar, wie Unternehmen und Institutionen ihre Prozesse erfolgreich auf elektronische Rechnungen umstellen und damit nicht nur Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter zufriedenstellen, sondern auch enorme Kosten einsparen.

Im Zuge der Digitalisierung sind Unternehmen gefordert, die Ausgaben zu reduzieren und deren Transparenz in Bezug auf das Working Capital Management zu steigern. In der öffentlichen Verwaltung müssen Regularien wie die neue EU-Verordnung umgesetzt werden. Zudem sind hier Einsparinitiativen und Personalabbau an der Tagesordnung. Das stellt sowohl Unternehmen als auch die öffentliche Verwaltung vor große Herausforderungen. Aufgrund von fehlenden digitalen Archiven, dezentralen Rechnungseingängen oder mangelnden Projekten zur Prozessverbesserung gestaltet sich die Ausgangslage häufig sehr schwierig. Die Folge: Bei  Großunternehmen fließen allein 40 Prozent des IT-Budgets in Finanz- und Rechnungswesenprozesse.

Anhand von praxisnahen Szenarien und hilfreichen Tipps schildert Donovan Pfaff in der Spezial-Edition, wie ein Projekt gemeinsam mit allen Beteiligten im Unternehmen erfolgreich realisiert wird und anfängliche Schwierigkeiten erfolgreich gemeistert werden. Wertvolle Unterstützung liefert zunächst der E-Invoice-Ready Check von Bonpago. Im Rahmen der Kurzanalyse wird geprüft, ob elektronische Rechnungen überhaupt empfangen und weiterverarbeitet werden können und welche entscheidenden Bausteine im Finanz- und Rechnungswesen notwendig sind, um die Prozesse optimal auf die künftigen Herausforderungen vorzubereiten.

Auf Basis von Benchmarks, Best Practices und der Kundenanforderungen zeigt Bonpago sogenannte „Quick Wins“ auf. Dazu gehören die Einrichtung einer eigenen Postleitzahl und einer zentralen E-Mail-Adresse für eingehende Rechnungen. Weiterhin wird anhand von konkreten Zahlen und Empfehlungen für die Führungsebene ein Entwicklungspfad für technologische Anpassungen und weitergehende organisatorische Maßnahmen gelegt.

Um ein Projekt gewinnbringend zum Abschluss zu bringen, beschreibt Donovan Pfaff weitere wichtige Schritte auf dem Weg zur erfolgreichen Umsetzung des elektronischen Rechnungsaustauschs wie die Erstellung einer geeigneten Lieferantenstruktur und die Auswahl des richtigen Serviceproviders. Als erfahrener Change Manager begleitet Bonpago auch die Vertragsgestaltung, das Projektmanagement und das Rollout-Konzept, insbesondere die Lieferantenansprache. „Nach nur 18 Monaten haben wir knapp 90 Prozent unseres Volumens auf elektronische Rechnungen umgestellt – und das mit zufriedenen Lieferanten“, so der Leiter Finanzen eines Industrieunternehmens.

 

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Neue Providerstudie von Bonpago erleichtert Auswahl des richtigen Anbieters...

08. Juni 2015

Neue Providerstudie von Bonpago erleichtert Auswahl des richtigen Anbieters für den elektronischen Rechnungsaustausch

Die Auswahl eines geeigneten Providers stellt für Unternehmen eine der größten Hürden zur erfolgreichen Einführung der elektronischen Rechnung dar. Die neue Providerstudie „Digital Insight: Die Qual der Wahl – Auf der Suche nach den geeigneten Providern für den elektronischen Rechnungsaustausch“ von der Bonpago GmbH ermöglicht einen tief greifenden Einblick in den heterogenen und dem Wandel unterliegenden Providermarkt. Je nach Marktlage kommen ständig neue Provider hinzu, fusionieren oder treten wieder vom Markt ab.

Für die im Juni 2015 veröffentlichte Untersuchung hat Bonpago aus über 200 Providern 16 repräsentative Anbieter ausgewählt und einer detaillierten Analyse unterzogen. Zu den in der Untersuchung als besonders relevant identifizierten Kriterien, die entscheidend für den nachhaltigen Erfolg von Projekten im elektronischen Rechnungsaustausch sind, gehören neben der Lieferantenanbindung auch die angebotenen Zusatzdienste, die Partnernetzwerke, der Fokus und die finanzielle Ausstattung. Hinzu kommen weitere für Lieferanten und Kunden wichtige Leistungen, die Provider erfüllen sollten.

Die Studie unterstützt Unternehmen dabei, die Leistungen der einzelnen Anbieter effektiv zu bewerten, um die Anzahl der Rechnungen in Papierform langfristig zu senken und Kosten einzusparen. Insgesamt zeigt die Analyse, dass immer mehrere Provider eingesetzt werden sollten, um die Bedürfnisse der verschiedenen Lieferanten optimal abzudecken und eine bestmögliche Einführung der elektronischen Rechnung zu gewährleisten.

Zudem wird ersichtlich, dass nicht nur die Anbindung an die elektronische Rechnung selbst wichtig ist, sondern auch die damit verbundenen beziehungsweise nachgelagerten Prozesse. So ist gerade für große Unternehmen, die einen erhöhten Anteil an elektronischen Rechnungen zu verzeichnen haben, eine nachhaltige Integration in die Financial Supply Chain von hoher Relevanz. Nur so können identifizierte ökonomische und ökologische Potenziale der elektronischen Rechnungslegung vollständig ausgeschöpft werden.

 

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Bonpago auf dem E-Rechnungs-Gipfel in Wiesbaden

21. Mai 2015

E-Rechnungs-Gipfel am 8. und 9. Juni 2015 in Wiesbaden - Bonpago beantwortet die wichtigsten Fragen

Die meisten Unternehmen haben die Potenziale der elektronischen Rechnungsverarbeitung längst erkannt und auch viele öffentliche Verwaltungen sehen in der E-Rechnung mehr Chance als Pflicht. Ein effizienter und transparenter Rechnungsprozess ist das A und O der Verwaltungsmodernisierung. Mit dem entsprechenden Know-how kann die Umsetzung der E-Rechnung zügig und vor allem nachhaltig gelingen.

Die Bonpago GmbH bietet deshalb beim E-Rechnungs-Gipfel 2015 am 09.06.15 um 15:30 Uhr einen Workshop mit dem Titel „Die E-Rechnung als Chance – Wie die E-Rechnung richtig und nachhaltig eingeführt wird“ an. Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, gibt im Workshop fundierte Tipps zu den einzelnen Umstellungsphasen. Ziel ist es, mit den Teilnehmern einen ersten Schritt hin zur „E-Rechnung-Readiness“ Ihres Unternehmens und Ihrer Verwaltung zu gehen.

Orientierung bietet hierbei das auf Basis langjähriger Erfahrungen in öffentlicher Verwaltung und Privatwirtschaft entwickelte „BONPAGO-Modell“. Es umfasst die Schritte Business Case > Optimierung der Prozesse > Nachhaltige Lösungen ausschreiben > Provider richtig auswählen > Akzeptanz der Lieferanten sicherstellen > Gezielter Roll-out > Onboarding der Mitarbeiter.

Zusätzlich werden spannende Einblicke in zwei sehr unterschiedliche Best-Practices (Lufthansa und Technisches Hilfswerk) gegeben, um die Auswirkungen einer erfolgreichen Umsetzung zu demonstrieren. Dr. Donovan Pfaff: „Wenn Sie Entscheider in der öffentlichen Verwaltung oder der Privatwirtschaft sind und an der Umsetzung der E-Rechnung beteiligt, dann bietet der E-Rechnungsgipfel das optimale Informations-Instrumentarium für Sie.“

Informationen zu Ausstellern und Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.e-rechnungsgipfel.de.

 

Mai 2015 / Bonpago GmbH
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Bonpago bietet kostenlose Seminare: E-Rechnung, Einkaufsoptomierung...

28. April 2015

E-Rechnung, Einkaufsoptimierung und Financial Supply Chain Management - Bonpago bietet kostenlose Online-Seminare an

Die EU-Richtlinie schreibt öffentlichen Verwaltungen aller Mitgliedsstaaten vor, Rechnungen bis spätestens 2020 elektronisch zu empfangen und weiterzuverarbeiten. Dabei trifft eine kaum überschaubare Vielzahl von Lösungsangeboten auf unterschiedlichste Einsatzbedingungen. Um die öffentliche Verwaltung – vom Ministerium über die Behörde bis hin zur kleinen Kommune – optimal auf künftige Chancen und Herausforderungen vorzubereiten, bietet die Bonpago GmbH kostenlose Online-Seminare rund um die Themen E-Rechnung, Einkaufsoptimierung und Financial Supply Chain Management an.

Die rund einstündigen Webinare sind exakt auf die verschiedensten Zielgruppen zugeschnitten. Das Veranstaltungsformat bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich bequem von ihrem Schreibtisch aus über wichtige Fragestellungen zu den jeweiligen Schwerpunkten zu informieren. Während der Präsentation können jederzeit Fragen über Headset oder Chat an die Experten von Bonpago gerichtet werden.

Am 28. Mai 2015 um 15 Uhr startet ein Online-Seminar zum Thema „E-Rechnung in der öffentlichen Verwaltung – Wie gelingt die Umsetzung?“. Im Mittelpunkt stehen Antworten auf Fragen wie „Was bedeutet die EU-Richtlinie für meine Verwaltung?“, „Welche Lösungen und Anbieter passen zu meiner Verwaltung? und „Was kostet mich die Umstellung und wie vermeide ich Fehlinvestitionen?“. Die Teilnehmer profitieren von den Best-Practice-Erfahrungen der Experten. Denn: Die E-Rechnung ist keine lästige Pflicht, sondern steigert Qualität und Transparenz der Rechnungsprozesse.

Am 10. Juni 2015 um 15 Uhr steht das Online-Seminar „Die E-Rechnung erfolgreich einführen – Wie sieht die optimale Lösung für mich aus und wie überzeuge ich meine Lieferanten?“ auf dem Programm. Auf Kundenseite muss eine E-Lösung so ausgestaltet sein, dass Daten- und Prozessqualität gewährleistet sind. Auf Lieferantenseite ist zusätzlich zu beachten, was die Rechnungssender wollen und was nicht – denn die ausgereifteste Lösung amortisiert sich nicht, wenn Lieferanten nicht „mitspielen“. Die Experten von Bonpago gehen der Fragestellung nach, wie sich beide Zielsetzungen erfolgreich verwirklichen und Prozesskosten bei der Abwicklung von Einmallieferanten reduzieren lassen. Unternehmen, die bereits eine Lösung nutzen und diese weiter verbessern möchten, werden Wege zur „nachträglichen“ Optimierung aufgezeigt.

Für Verantwortliche im Einkauf, die sich über wirksame Lösungen zur Einkaufsoptimierung informieren möchten, oder Unternehmen, die über 10.000 Eingangsrechnungen verzeichnen und möglichst viele Lieferanten elektronisch an die Einkaufs- und Finanzsysteme anbinden wollen, ist das Online-Seminar „E-Procurement neu gedacht – Wie Sie mit innovativen Services Ihren Einkauf optimieren und Ihre Einmal- und Longtaillieferanten effizient abwickeln und so 45 % Ihrer Prozesskosten sparen!“ am 9. Juli 2015 um 15 Uhr genau das Richtige. Die Experten von Bonpago zeigen innovative Cloud-Services auf, die die elektronische Anbindung der kompletten Lieferantenstruktur eines Unternehmens ermöglichen und damit das Working Capital optimieren. Die Prozesskosteneinsparungen im sogenannten Lieferanten-Longtail sind enorm – und werden bis dato nur von wenigen Unternehmen gewinnbringend genutzt.

 

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Dr. Steffen Bernius verstärkt Teamkompetenz bei Bonpago

27. April 2015

Dr. Steffen Bernius verstärkt Teamkompetenz bei Bonpago

Bonpago, das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland, meldet eine weitere Verstärkung seines Teams. Neu dabei ist Dr. Steffen Bernius.

Der Experte für elektronischen Rechnungsaustausch in der Öffentlichen Verwaltung promovierte am Institut für Wirtschaftsinformatik der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Mehrere Jahre leitete er dort Projekte zum Thema E-Rechnung, unter anderem beim Bundesministerium des Innern (BMI) und beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dr. Bernius begleitete verschiedene erfolgreiche Pilotprojekte zur Einführung der E-Rechnung sowohl bei Verwaltungen als auch in der Privatwirtschaft. Zu seinen Schwerpunkten zählen neben den Themen E-Government auch Standardisierung und Change Management.

Zusammen mit Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer von Bonpago, hat Dr. Steffen Bernius eine Vielzahl von Fachartikeln veröffentlicht – aktuell zum Beispiel die Studie „Mythen der E-Rechnung – Wie wissenschaftliche Erkenntnisse den Weg zur Umsetzung des elektronischen Rechnungsverkehrs zeigen“.

 

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CeBIT 2015: Dr. Donovan Pfaff referiert über Lessons Learned aus der...

März 2015

"CeBIT 2015 - Forum Public Sector Parc: Dr. Donovan Pfaff referiert über Lessons Learned aus der Einführung der E-Rechnung"

„Umsetzungserfahrung und Lessons Learned aus der Einführung der E-Rechnung“ – so lautet der spannende Titel eines Vortrags, den Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, auf der CeBIT 2015 hält. Die weltweit größte Messe für digitale Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt öffnet vom 16. bis 20. März 2015 ihre Pforten auf dem Messegelände Hannover.

Der Vortrag von Dr. Pfaff findet am 17. März 2015 von 15 bis 16 Uhr im Rahmen des offenen Fachforums „Public Sector Parc“ in Halle 7 statt. Auf der zentralen Vortrags- und Präsentationsplattform informieren hochkarätige Referenten über aktuelle Themen, Anwendungen und Projekte des gesamten öffentlichen Sektors. Eröffnet wird das Fachforum „Public Sector Parc“ am 16. März um 10 Uhr von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière, Schirmherr des Forums.

Die Vorteile von E-Rechnungen gegenüber klassischen Papierrechnungen sind unbestritten. Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Investitionen in einen digitalen Rechnungsbearbeitungsprozess bereits im ersten Jahr der Nutzung. Dies hat auch die öffentliche Verwaltung erkannt und die E-Rechnung zum wichtigen Bestandteil des E-Government gemacht. Durch die EU-Richtlinie von 2014 wird die öffentliche Verwaltung nun definitiv zur Umstellung auf elektronischen Rechnungseingang verpflichtet.

Neben Best-Practices aus der Wirtschaft präsentiert Dr. Donovan Pfaff in seinem Vortrag vor allem Lessons Learned aus Pilotprojekten zur E-Rechnungs-Einführung bei der öffentlichen Verwaltung. Welche Schritte auf dem Weg zum elektronischen Rechnungsprozess in einer Behörde zu beschreiten sind, zeigt sehr schön das Pilotprojekt beim Technischen Hilfswerk (THW), wo eine Umstellung auf den elektronischen Rechnungseingang innerhalb weniger Monate gelang. Die Moderation des Vortrags übernimmt Rainer Driesen von der Materna GmbH, Co-Referent ist Lutz Leßmann von der Lucom GmbH.

 

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"Digital Leadership Executive Circle"

Februar 2015

"Digital Leadership Executive Circle"

Trends im Finanz- und Rechnungswesen, Recht, eInvoicing – Executive Dinner bietet spannende Vorträge

Die Bonpago GmbH lädt gemeinsam mit Experten verschiedenster Branchen am 26. Februar 2015 um 19 Uhr zum „Digital Leader Executive Circle“ in die Weinlounge Vintage nach Köln ein. Neben dem stilvollen Dinner und einem konstruktiven Austausch profitieren die Gäste von Impulsvorträgen rund um Themen wie Purchase-to-Pay-Trends, eInvoicing und rechtliche Rahmenbedingungen. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, einen Überblick über alle aktuellen Trends zu erhalten, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen und persönliche Kontakte zu knüpfen.

Im Mittelpunkt des Abends stehen drei Kurzvorträge: Philip Matheis, Steuerberater und Partner der Kanzlei Peters, Schönberger & Partner, referiert über „PSP – Legal aspects, compliance, EU directive impact“. Der Spezialist für nationales und internationales Umsatzsteuerrecht befasst sich mit rechtlichen Aspekten sowie Compliance- und eInvoicing-Erfahrungen der Vergangenheit. Ein weiterer Vortrag zum Thema „eInvoicing in real life – lessons learned“ kommt von Boris Böckem von der Axa Versicherung. Er betrachtet die Herausforderungen, die bei der Durchführung von eInvoicing-Projekten gemeistert werden müssen. Last but not least referiert Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, über „Lessons Learned aus 15 Jahren – auf dem Weg zum digital Leadership!“.

Aus Anlass des 15-jährigen Jubiläums der Bonpago GmbH lässt Dr. Donovan Pfaff in seinem Impulsvortrag die erfolgreiche Unternehmensentwicklung Revue passieren. Das mittlerweile führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) hat weit über 300 Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen sowie Einkauf analysiert. Gemeinsam mit Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung wurden die Strategien für eine erfolgreiche Umsetzung der EU-Vorgaben zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen entwickelt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten sich Interessierte zeitnah über die Website www.bonpago.de/news-und-events/events anmelden. Für Rückfragen oder weitergehende Informationen steht Nina Harms (n.harms@bonpago.de) zur Verfügung.

 

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„FinTechs greifen nach den Sahnestücken im Corporate Banking"

Januar 2015

„FinTechs greifen nach den Sahnestücken im Corporate Banking – 25% des Geschäfts sind bis 2020 in Gefahr!“

Neue Publikation von Bonpago zeigt Banken den Weg zu innovativen Geschäftsmodellen auf

Unter dem Titel „FinTechs greifen nach den Sahnestücken im Corporate Banking – 25 % des Geschäfts sind bis 2020 in Gefahr!“ hat die Bonpago GmbH ein Whitepaper herausgebracht, das die Bedrohungen für Banken aufzeigt und vor potenziellen Gefahren durch neue Wettbewerber warnt. Zudem geben die Autoren Dörte Feddersen und Felix Lemmer unerlässliche Handlungsempfehlungen und Denkanstöße. Ihr Fazit: Banken müssen reagieren!

Der Wettbewerbsdruck auf Banken steigt: In den letzten Jahren sind neue Marktteilnehmer in den Bereich des Corporate Banking getreten. Moderne Technologien im Bereich der Finanzdienstleistungen wie E-Commerce und Mobile Payment – sogenannte FinTechs – erobern den Markt. Unternehmen und Privatkunden nehmen die neuen Angebote dankend an, da sie eine attraktive Alternative zu vergleichbaren Bankprodukten bieten.

Das Ergebnis: Die Relevanz der Banken nimmt beständig ab. Im Zahlungsverkehr existieren bereits alternative Ansätze ohne Einbeziehung der Banken. Auch im Bereich der kurz- und mittelfristigen Liquiditätsbeschaffung ergeben sich neue Möglichkeiten abseits des Bankensektors. Geschäftsmodelle von Wettbewerbern, die bisher nur im B2C präsent waren, weiten ihr Geschäftsfeld auf B2B aus und treten in direkte Konkurrenz mit dem Corporate Banking der Finanzinstitute.

Wesentlich für den reibungslosen Ablauf der Financial Supply Prozesse ist die Abwicklung von aus- und eingehenden Rechnungen. Die Nutzung der Rechnungsinformationen bietet großes Potenzial für Banken, den Kunden attraktivere Angebote zu unterbreiten und die Kundenbindung zu stärken. Sie sollten die Geschäftsmodelle der neuen Wettbewerber aufgreifen oder direkt mit ihnen zusammenarbeiten. Durch das Financial Supply Chain Management können Kundenbedürfnisse besser erkannt und realisiert werden. Ein integrativer Ansatz entlang der Financial Supply Chain ermöglicht es Banken, auch in anderen Bereichen aktiv zu werden und Synergien zu schaffen. Wenn die Finanzinstitute nicht handeln, drohen Ertragseinbußen von bis zu 25 Prozent bis 2020.

 

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Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister.

 

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Pressemitteilungen 2014

"Mythen der eRechnung"

20.10.2014

"Mythen der eRechnung"

Bonpago und Goethe-Universität zeigen in einem wissenschaftlichen Fachbeitrag den Weg zur Umsetzung der eRechnung auf

Die elektronische Rechnung birgt in vielerlei Hinsicht großes Potenzial. Neben Kosteneinsparungen werden Prozesse vereinfacht und beschleunigt. Diese zentralen Schlussfolgerungen ziehen Steffen Bernius, Institut für Wirtschaftsinformatik an der Goethe-Universität, und Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, in ihrem Fachartikel „Mythen der eRechnung – Wie wissenschaftliche Erkenntnisse den Weg zur Umsetzung des elektronischen Rechnungsverkehrs zeigen“, der in der aktuellen Ausgabe 2-2014 des Magazins „Mittelstand Digital – Wissenschaft trifft Praxis“ erschienen ist. Die Autoren stellen darin unter Beweis, dass wissenschaftliche Analysen – vor allem aufgrund der objektiven Sicht- und Herangehensweise – wertvolle Wegweiser bei der Umsetzung sein der eRechnung können.

Anfang 2012 hat die Goethe-Universität Frankfurt in enger Kooperation mit der Bonpago GmbH drei Projekte – gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), vom Bundesministerium des Innern (BMI) und vom Verein Interdisziplinäre Studien zu Politik, Recht, Administration und Technologie e. V. (ISPRAT) – gestartet, die das Ziel verfolgen, die eRechnung bei öffentlicher Verwaltung und KMU voranzutreiben. Insbesondere die Forschungsergebnisse zeigen, dass viele gängige Annahmen über Wirkungsweise, Akzeptanz und Umsetzung der eRechnung ungenau oder nicht richtig sind. Deshalb räumen die Autoren mit den „Mythen“ der eRechnung auf. Darüber hinaus geben sie Empfehlungen für die Umsetzung der eRechnung, die sie aus zahlreichen Umfragen, Experteninterviews, Prozesserhebungen, Experimenten, Modellrechnungen und Pilotanwendungen gewonnen haben.

Ein Mythos ist, dass der papierlose Rechnungsversand der zentrale Vorteil der eRechnung ist. „Heutzutage kann der bloße elektronische Dokumentenversand nicht als Endziel eines Projekts zur Unternehmens- oder Verwaltungsmodernisierung definiert werden“, darin sind sich die Autoren einig. Daher schlagen sie dringend vor: „Neben wichtigen ökologischen Vorteilen sollten den Entscheidern die langfristigen Kostenvorteile einerUmstellung vorgerechnet werden.“ Zur Ausschöpfung des vollen Potenzials, aber auch zur Steigerung der Transparenz sei eine konsequente Umsetzung und Einführung eines durchgängigen elektronischen Prozesses – vom Rechnungseingang, über die Freigabe zur Zahlung und Archivierung – unumgänglich.

Obwohl es viele Lösungen für den Rechnungsaustausch am Markt gibt, hat sich die elektronische Rechnung noch nicht etabliert. Hauptproblem ist nach Ansicht der Autoren die mangelnde Akzeptanz der Nutzer. Die Unkenntnis und das Misstrauen seien groß, da insbesondere eine Kommunikation rechtlicher Aspekte an die Öffentlichkeit nicht ausreichend erfolge. Nun gelte es, Verwaltungen und KMU „E-Invoice Ready“ zu machen und eine breite Diffusion des elektronischen Rechnungsverkehrs voranzutreiben.

 

August 2014 / Bonpago GmbH
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Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister.

 

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E-Invoice-ZUGFeRD-Ready-Check schafft Überblick

20.10.2014

E-Invoice-ZUGFeRD-Ready-Check von Bonpago schafft Überblick
Kostenlose Analyse für Early Birds

Die Bonpago GmbH, Consulting-Unternehmen für das Financial Supply Chain Management, stellt Unternehmen und Verwaltungen derzeit auf den Prüfstand. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main bietet dafür einen E-Invoice-Ready-Check für Unternehmen und Verwaltungen mit mindestens 250 Mitarbeitern an. Bonpago lockt dabei mit einem besonderen Bonus: Die ersten fünf Anfragen von Interessenten erhalten die Analyse kostenlos.

E-Invoice Ready beziehungsweise ZUGFeRD Ready – die Finanzexperten von Bonpago geben ihren Kunden mit dem Analyseangebot ein wichtiges Werkzeug in die Hand. Auf Basis von mehr als 250 abgeschlossenen Case Studies bei nationalen und internationalen Kunden wird dabei eine Infrastruktur- sowie Prozessanalyse vorgenommen und im Ergebnis eine Empfehlung ausgesprochen, inwieweit ein Unternehmen oder eine Öffentliche Verwaltung „E-Invoice Ready“ ist. Ist die Umstellung auf elektronische Rechnungen für mich sinnvoll? Erfülle ich die Voraussetzungen, um elektronische Rechnungen verarbeiten zu können? Mit welchem finanziellen Aufwand muss ich rechnen? Diese und weitere, essentielle Fragen werden im Rahmen des Prüfprozesses vom Bonpago-Team beantwortet.

Bei Bedarf zeigen die Spezialisten von Bonpago auf, in welchen Bereichen Optimierungsbedarf vorhanden ist und helfen mit Tipps und Tricks, den richtigen Weg einzuschlagen. Die Kosten für den Check liegen bei 950 Euro inklusive Reisekosten. Im Falle eines auf die Dienstleistung folgenden Beratungsauftrages erlässt Bonpago diese Kosten für die Erstanalyse komplett.

 

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Kurzstudie "Wie geht Banking heute?“

21.07.2014

Kurzstudie "Wie geht Banking heute?“
Bonpago analysiert Nutzungsverhalten von privaten Bankkunden

„Wie geht Banking heute?“ Unter diesem Titel hat Bonpago eine Kurzstudie veröffentlicht, die die Anforderungen und das Verhalten von Bankkunden im Bereich Privatbanking analysiert. Für Entscheider im Banken- und Finanzdienstleistungsbereich sind die Ergebnisse alarmierend: In den Finanzprodukten steckt noch viel ungenutztes Potenzial. Banken müssen den Kunden ihr Produktportfolio transparenter erläutern und dies in die Kommunikation an den entsprechenden Touchpoints integrieren. So lassen sich der Bekanntheitsgrad der Finanzprodukte und damit die Verkaufserfolge deutlich steigern.

Für die Studie hat Bonpago das Nutzungsverhalten von rund 243 Bankkunden untersucht. Dabei wurden zunächst wichtige Merkmale wie Mobile Banking, Online Banking oder Bearbeitungszeit von Überweisungen sowie Leistungen, die Kunden an ihrer Bank besonders schätzen, abgefragt. Weiterhin wollte Bonpago von der Zielgruppe wissen, über welches Medium sich die höchste Aufmerksamkeit generieren lässt, wie lange sie schon bei ihrer aktuellen Bank Kunde sind und über welche Produkte sie verfügen. In einem weiteren Schritt sollten die Kunden angeben, wie viele Überweisungen sie pro Monat tätigen und welche Kanäle sie dazu typischerweise nutzen. Ob Social Media, Fachmagazine oder der persönliche Kontakt in der Filiale – last but least wurden die wichtigsten Quellen bei der Informationssuche nach neuen Banken abgefragt.

Besonders schätzen die Kunden an ihrer Bank die schnellen Bearbeitungszeiten, die transparenten Gebühren und das Vorhandensein von persönlichen Ansprechpartnern in der Filiale. 69 Prozent der Befragten sind zehn Jahre oder länger bei ihrer Bank, nutzen in der Gesamtheit aber primär nur typische Finanzprodukte wie Girokonto mit Dispokredit, Kreditkarte oder Tagesgeldkonto. Mit Abstand am wenigsten werden Festzinsprodukte nachgefragt – gefolgt von Krediten und Baufinanzierungen. Back-Office Prozesse wie Überweisungsgeschwindigkeit und Bearbeitungszeit einer Bank sind effizient gestaltet und entsprechen den Kundenbedürfnissen. Bei der Suche nach neuen Banken wählen Kunden vorwiegend folgende Quellen aus: Homepage der Bank, Empfehlungen im persönlichen Umfeld und Fachmagazine. Mehr als zwei Drittel der Kunden führen zwischen drei und neun Überweisungen pro Monat aus, 89 Prozent nutzen dabei primär das Online-Banking.

 

Juli 2014 / Bonpago GmbH
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Bonpago erarbeitet Umsetzungsempfehlungen zur Einführung der eRechnung

21.07.2014

Bonpago erarbeitet Umsetzungsempfehlungen zur Einführung der eRechnung

Der „Leitfaden Elektronische Rechnungen in der öffentlichen Verwaltung – Grundlagen, Umsetzungsempfehlungen, Best Practice“ ist beim Zukunftskongress 2014 in Berlin von Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, Herausgeberin des Kompendiums, an Bundesinnenminister Thomas de Mazière übergeben worden. Die Veröffentlichung stellt den Einsatz der elektronischen Rechnung im öffentlichen Auftragswesen in den Fokus. Der Leitfaden entstand unter Mitarbeit unter anderen von Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, eines der führenden Beratungshäuser für das Financial Supply Chain Management.

Am 26. Mai 2014 ist eine neue europäische Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung in Kraft getreten. Danach sind Verwaltungen fortan dazu verpflichtet, bei öffentlichen Aufträgen Rechnungen auf elektronischem Wege empfangen und verarbeiten zu können. „Der Austausch elektronischer Rechnungen stellt einen wichtigen Bestandteil der elektronischen Kommunikation mit der Verwaltung und damit des E-Governments dar“, erklärt Cornelia Rogall-Grothe bei der Übergabe des Leitfadens an Bundesinnenminister Thomas de Mazière. Die elektronische Rechnungsstellung wird allerdings nur dann nachhaltigen Erfolg zeitigen, wenn sich alle Beteiligten auf rechtliche, semantische, organisatorische und technische Standards verständigen. Denn Interoperabilität – also die Schaffung durchgängiger, medienbruchfreier Prozesswelten – ist letztendlich das Ziel aller E-Government-Maßnahmen“, führt Rogall-Grothe weiter aus.

Das vorgestellte Kompendium dient als Basis für die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Neben zahlreichen Theoriebeiträgen und ersten Beispielen wurden auf Basis der Erfahrungen des vom BMWi geförderten Projektes E-Docs von Bonpago Umsetzungsempfehlungen in Form von „Kochrezepten“ für die Behörde entwickelt. Dr. Pfaff lobt dabei „die Vereinbarung auf den gemeinsamen Standard ZUGFeRD für den elektronischen Rechnungsaustausch als ersten und entscheidenden Schritt. Wichtig ist es, diesen Weg nun weiter zu gehen und konkrete Umsetzungen innerhalb der Geschäftsprozesse in der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben. Dabei sollen unsere ‚Kochrezepte’ helfen.“

Der Beitrag steht auf der Homepage von Bonpago unter dem Titel „Welche Lösung für meine Behörde – Kochrezepte für die Einführung der eRechnung“ zum Download bereit.

 

Juli 2014 / Bonpago GmbH
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Bonpago startet deutschlandweite Workshopreihe

18.06.2014

Bonpago startet deutschlandweite Workshopreihe

„Der Weg zur E-Rechnung – wie mache ich es richtig?“

„Wann bin ich E-Invoice-Ready?“, „Wie kann ich mein Working Capital in den täglichen Prozessen nachhaltig verbessern?“, „Was ist ZUGFeRD und welche Chancen bietet das einheitliche Rechnungsformat für mein Unternehmen?“ – Antworten auf diese und weitere wichtige Fragestellungen liefert die Bonpago GmbH in ihrem Workshop „Der Weg zur E-Rechnung – wie mache ich es richtig?“.

Mit dieser informativen Veranstaltung möchte der Spezialist für Financial Supply Chain Management (FSCM) Mitarbeiter aus der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung sowie Führungskräfte, die für die Prozesse im Einkaufs- beziehungsweise Finanz- und Rechnungswesen verantwortlich sind, rund um das Thema „E-Rechnung“ fit machen. Die EU-Kommission setzt sich nachhaltig dafür ein, elektronische Rechnungen als vorherrschende Fakturierungsmethode bis zum Jahr 2020 europaweit einzuführen.

Im Rahmen des halbtägigen Workshops stellt Bonpago darüber hinaus die erforderlichen Schritte zur Einführung der E-Rechnung und Handlungsempfehlungen vor und zeigt den richtigen Weg zur E-Rechnung auf.

Die Workshops finden jeweils von 14 bis 17.30 Uhr in Frankfurt (27. Juni und 8. September 2014), Berlin (14. Juli 2014), München (25. Juli 2014), Hamburg (19. September 2014), Hannover (6. Oktober 2014) und Düsseldorf (3. November 2014) statt. Die Teilnahme inklusive Pausenverpflegung und Get-together kostet 195,00 Euro pro Person. Auf Anfrage führt Bonpago auch Inhouse-Veranstaltungen in den Unternehmen durch.

Als führendes Beratungshaus beschäftigt sich Bonpago seit über 14 Jahren mit den Prozessen im Einkaufs- und Rechnungswesen und hat auf Basis von Analysen in mehr als 300 Unternehmen nachhaltige Lösungen für Kunden und Lieferanten zugleich entwickelt. Ansprechpartner für die Workshop-Reihe bei Bonpago ist Florian Toussaint.

 

Juni 2014 / Bonpago GmbH
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E-Invoice Ready - CERTIFIED: Bonpago vergibt Qualitätssiegel

02.06.2014

E-Invoice Ready - CERTIFIED: Bonpago vergibt Qualitätssiegel für die optimale Vorbereitung auf eRechnungsprozesse

Unternehmen und Institutionen, die gemäß EU-Richtlinien optimal auf den Wechsel von Papierrechnungen auf elektronische Rechnungen vorbereitet sind, zeichnet die Bonpago GmbH mit dem Zertifikat „E-Invoice Ready – CERTIFIED“ aus. Voraussetzung für den Erhalt des Qualitätssiegels ist ein Analyseprozess, mit dem Bonpago vorhandene Strukturen zur Verarbeitung elektronischer Rechnungen in den Unternehmen überprüft und bei Bedarf Handlungsempfehlungen zur Verbesserung liefert. Die Validierung findet im Rahmen eines halbtägigen Workshops vor Ort beim Kunden statt.

Nach der Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums (SEPA) treibt die EU-Kommission die Einführung von elektronischen Rechnungen aktiv voran. Bis zum Jahr 2020 soll die elektronische Rechnung die vorherrschende Fakturierungsmethode in ganz Europa sein.

Bonpago möchte Unternehmen aller Branchen und Größen sowie die öffentliche Verwaltung bestmöglich auf die Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse vorbereiten. In der Folge können Transparenz- und Kostenvorteile durch die Nutzung eines elektronischen Prozesses optimal ausgeschöpft werden. Der Experte für Financial Supply Chain Management (FSCM) hat bereits mehrere hundert Analyseprozesse bei namhaften Kunden durchgeführt und auf Basis dieser Projekte Best Practices entwickelt. Durch entsprechendes Benchmarking und daraus folgende Prozessverbesserungen können die Kunden der Bonpago nun im Rahmen der Zertifizierung von diesen Erfahrungen profitieren.

 

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Bonpago stellt ZUGFeRD-Tool zum elektr. Rechnungsaustausch vor

09.05.2014

Bonpago stellt mit dem Forschungsprojekt E-Docs kostenloses ZUGFeRD-Tool zum elektronischen Rechnungsaustausch auf den M-Days in Frankfurt vor

Auf den kommenden M-Days vom 13. Bis 14. Mai 2014 in Frankfurt wird das vom BMWi geförderte Forschungsprojekt E-Docs Lösungen zur Ad-hoc-Beschaffung und zum elektronischen Rechnungsaustausch vorstellen. Dazu zählt auch eine Lösung zum Einsatz des ZUGFeRD-Standards für kleine und mittlere Unternehmen.

Bonpago ist spezialisiert auf die Kommunikation zwischen Lieferanten und Kunden im B2B-Bereich mit Fokus auf Prozessoptimierung im Spontaneinkauf, Rechnungsaustausch und Zahlungsabwicklung. Im Rahmen des Forschungsprojektes werden die entwickelten innovativen Services im Bereich der Ad-hoc-Beschaffung sowie des elektronischen Rechnungsaustauschs etabliert. Gerade die Anbindung kleiner und mittlerer Unternehmen an elektronischen Prozessen ist hier immer eine Herausforderung.

Dazu Christian Nauth, Mitarbeiter im Forschungsprojekt: „In den vergangenen Monaten konnten wir bereits erste Konzerne und Mittelstandsunternehmen für die Lösungen im Spontaneinkauf sowie für den elektronischen Rechnungsaustausch gewinnen. Wir bieten dafür verschiedene Möglichkeiten, um elektronische Rechnungen zu versenden. Dazu zählt auch die Möglichkeit, Rechnungen mit einem kostenlosen Druckertreiber zu versenden und daraus eine ZUGFeRD-Rechnung zu erstellen. Die einfachste und beliebteste Art des Rechnungsversands ist jedoch der Versand einer PDF-Rechnung als E-Mail. Hier kommt dann unser Werkzeug zum Auslesen der Daten zum Tragen.“

 

Mai 2014 / Bonpago GmbH
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Bonpago freut sich über kompetente Verstärkung

28.04.2014

Bonpago freut sich über kompetente Verstärkung

Die Bonpago GmbH konnte zum 1. März 2014 weitere kompetente Kollegen begrüßen: Hendrik Neumann verstärkt das Team als Consultant, Simone Quirin ist neue Office Managerin und Felix Lemmer wird sich als Senior Consultant in das Team einbringen. Damit setzt der Experte für Financial Supply Chain Management (FSCM) seinen Wachstumskurs konsequent fort.

Hendrik Neumann hat während der letzten zwei Jahre umfangreiche Vertriebserfahrungen in einer Personalberatung gesammelt. Bereits während seines BWL-Studiums an der Universität Mannheim mit Schwerpunkten Marketing und Internationales Management war er als selbstständiger Berater tätig. Sein Fokus bei Bonpago wird im Bereich E-Rechnungen und Vertrieb liegen.

Simone Quirin verfügt über langjährige Berufserfahrung als Assistentin im Bereich Geschäftsleitung und Vorstand mit den Schwerpunkten Vertrieb, Marketing, Personal und Projektbetreuung. Mit dem Thema Dokumenten-Management-Systeme („papierloses Büro“) ist sie bestens vertraut. Simone Quirin spricht Englisch, Französisch und Spanisch. Bei Bonpago ist sie zudem für das Coaching der Auszubildenden zuständig.

Felix Lemmer ist Dipl.-Kaufmann und besitzt langjährige Beratungserfahrung im Banken- und Kapitalmarktumfeld. Neben umfassenden Projektmanagement- und PMO-Kenntnissen verfügt er über fundierte Prozessmanagementerfahrung. Sein Fokus bei Bonpago wird im Bereich Kunden- und Service-Card liegen.

 

April 2014 / Bonpago GmbH
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Die elektronische Rechnung bei der IHK Cottbus - Das Projekt E-DOCS...

27.03.2014

Die elektronische Rechnung bei der IHK Cottbus

Das Projekt E-DOCS zeigt bei der IHK Cottbus wie kleine, mittlere und große Unternehmen von der elektronischen Rechnung profitieren

In Deutschland werden jährlich rund 32 Milliarden Rechnungen und Kassenbelege ausgetauscht, davon rund 120 - 140 Millionen mit der öffentlichen Verwaltung. Der Anteil elektronischer Rechnungen liegt dabei im einstelligen Prozentbereich. Dieser Anteil ist aber ansteigend. Grund dafür ist der wesentlich geringere Versandaufwand und die damit verbundene Einsparung von Zeit und Kosten und Ressourcen.

Mit dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 sowie dem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 02.07.2012 wurden die Anforderungen an die elektronische Rechnungsstellung neu gefasst und vereinfacht, um Hemmnisse beim Praxiseinsatz in den Unternehmen abzubauen. Die EU Kommission hat im Juni 2013 vor dem Hintergrund der "Digitalen Agenda für Europa" einen Richtlinienentwurf präsentiert, der öffentliche Verwaltungen der Mitgliedsstaaten dazu verpflichten soll, eine Infrastruktur für den Empfang elektronischer Rechnungen bereit zu stellen.

Die Einführung der „eRechnung“ im Unternehmen ist jedoch oft mit vielen Fragen verbunden. Welche Pflichtangaben gibt es bei der Rechnungsstellung? Was ist das innerbetriebliche Kontrollverfahren und wie kann es praktisch umgesetzt werden? Wie kann das Unternehmen die elektronischen Rechnungen in innerbetriebliche kaufmännische Prozesse integrieren?

Die Antwort auf diese sowie weitere Fragen erhalten Sie 03. April 2014 von 16:00 – 18:30 Uhr bei der IHK Cottbus. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Projekt E-DOCS, welches durch die Bonpago GmbH sowie die Goethe Universität in Frankfurt am Main vertreten ist. Nähere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie online unter www.ebusinesslotse-suedbrandenburg.de.

Das Projekt E-Docs ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) initiierten Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital, welcher als Ziel hat, die Entwicklung und breitenwirksame Nutzung von IKT-Anwendungen in KMU und Handwerk voranzutreiben. Der Fokus bei E-Docs liegt auf dem standardisierten elektronischen Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen sowie mit der öffentlichen Verwaltung. Hierbei sollen insbesondere die Belange und Möglichkeiten der KMU berücksichtigt werden.

 

März 2014 / Bonpago GmbH
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www.financialsupplychain.de - Bonpago geht mit neuem Experten-Blog online

06.03.2014

www.financialsupplychain.de - Bonpago geht mit neuem Experten-Blog online

Bonpago, führendes Beratungshaus im Bereich Financial Supply Chain Management, ist Anfang Februar 2014 mit einem neuen Financial Supply Chain Blog online gegangen. Unter www.financialsupplychain.de können sich Entscheider im Finanz- und Rechnungswesen, Unternehmen aller Branchen und Größen sowie die öffentliche Verwaltung über aktuelle Entwicklungen in diesem Marktsegment informieren.

Der Blog bündelt Top-News aus den acht Kategorien Aktuelles, Elektronische Rechnung, Purchase-to-Pay, Order-to-Cash, Credit Management, Payment, Neue Mobilität und Digital Financial Transformation Network. Mit dem Projekt will Bonpago sein Expertenwissen im Bereich Financial Supply Chain Management teilen und den Leserinnen und Lesern einen qualitativ hochwertigen Mehrwert bieten.

Darüber hinaus werden unter www.financialsupplychain.de finanzrelevante Veröffentlichungen und Publikationen von Bonpago sowie interessante Fremdbeiträge vorgestellt. Zudem setzt der Blog auf die Ankündigung und Verlinkung von branchenrelevanten Messen und Events wie der CeBIT. Unter der Schlagzeile „CeBIT steht unter dem Motto Datability“ wird beispielsweise erläutert, was hinter dem Fachbegriff steckt und warum das Motto eine besondere Brisanz aufweist. Interessierte User können dem Link auf die Internetseite der weltgrößten Computermesse folgen und sich rund um die Trends zu Datability und Big Data informieren.

 

Februar 2014 / Bonpago GmbH
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Bonpago GmbH

Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister.

 

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Umstellung auf E-Rechnung für kommunale Anforderungen

18.02.2014

Umstellung auf E-Rechnung für kommunale Anforderungen – Bonpago zeigt Einsparpotenziale in einer Studie auf

Um Unternehmen aller Branchen und Größen sowie der öffentlichen Verwaltung das enorme Einsparpotenzial und die verbesserte Leistungsstärke bei der Umstellung auf elektronische Finanzprozesse aufzuzeigen, hat die Bonpago GmbH, Experte für Financial Supply Chain Management (FSCM), unter dem Titel „Kommunales Rechnungsvolumen – Städte und Gemeinden verschenken Millionen – Ableitung einer Strategie zur Erreichung der Einsparpotenziale“ ein Whitepaper veröffentlicht. Hintergrund: Laut einer Umfrage unter Stadtkämmerern und führenden Verwaltungsangestellten des Landes Hessen, die Bonpago gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Rahmen des vom BMWi geförderten Projektes „E-Docs – Qualifizierter elektronischer Dokumentenaustausch zwischen Unternehmen und KMU sowie mit der öffentlichen Verwaltung am Beispiel Rechnungen“ durchgeführt hat, fallen allein auf kommunaler Ebene rund 76 Millionen Rechnungen pro Jahr an. Eine Schätzung des kommunalen Rechnungsvolumens ermöglicht es, das Kostenminimierungspotenzial zu berechnen und eine Massenadaption zu begünstigen.

„Bei der Optimierung der gesamten Financial Supply Chain, vom Rechnungseingang über die Freigabe, Zahlung und Archivierung, ließen sich auf Verwaltungsebene europaweit bis zu 18 Milliarden Euro einsparen, was angesichts der miserablen Haushaltslage vieler Kommunen ein willkommenes Einsparpotenzial wäre“, erläutert Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer von Bonpago. „Eine Kleinstadt mit 35.000 Einwohnern könnte die jährlichen Ausgaben auf diese Weise um bis zu 500.000 € Euro reduzieren“, ergänzt Désirée Bianco, die die Studie verfasst hat. Gleichzeitig fördert die Umstellung auf elektronische Finanzprozesse das nachhaltige Wirtschaften, da durch den papierlosen Dokumentenaustausch die CO2-Emissionen erheblich gesenkt werden.

In Deutschland wurde der Grundstein für eine Massenadaption durch das Steuervereinfachungsgesetz (StVereinfG 2011) gelegt – die elektronische Rechnung ist seitdem der Papierrechnung gleichgestellt. Die Europäische Kommission will die öffentliche Verwaltung bis 2020 zur Einführung der elektronischen Rechnung verpflichten. Während sich die Fakturierungsmethode im öffentlichen Sektor in verschiedenen Ländern der EU wie beispielsweise in Österreich (seit Januar 2014) zunehmend etabliert, sind die aktuellen Kenntnisse und die Akzeptanz der elektronischen Rechnung in deutschen Behörden bisher nur in geringem Maße vorhanden.

Als führendes Beratungshaus unterstützt Bonpago seit vielen Jahren Unternehmen und öffentliche Institutionen bei der Optimierung der Rechnungsbearbeitung und der Einführung von elektronischen Rechnungen. Im Rahmen des Forschungsprojekts E-Docs (www.e-docs-standards.de) führt Bonpago in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt eine Studie durch, die den elektronischen Rechnungsaustausch („E-Invoicing“) zwischen öffentlicher Verwaltung und Unternehmen, insbesondere KMU, vorantreibt. Ziel der ersten Projektphase ist vor allem die Erhebung der Ist-Prozesse und die Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Implementierung von E-Invoicing-Lösungen.

 

Februar 2014 / Bonpago GmbH
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Die Bonpago GmbH, gegründet 2000 von Dr. Donovan Pfaff, ist das führende Beratungshaus für Financial Supply Chain Management (FSCM) in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main begleitet seither zahlreiche Kunden bei der Optimierung von Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen. Bonpago, entstanden als Spin-off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und dem E-Finance Lab der Goethe-Universität in Frankfurt, unterhält intensive Kontakte zur Wissenschaft und verknüpft einen wissenschaftlichen Ansatz mit praktischer Intelligenz für innovative und flexible Geschäftsabläufe mit hoher Akzeptanz. Zu den Kunden zählen die Öffentliche Verwaltung sowie Konzerne und der Mittelstand, insbesondere Versorgungsunternehmen und Finanzdienstleister.

 

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