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Event "Neue Anforderungen an die Mobilität verändern Businessmodelle und die Geschäftsprozesse der Banken" |
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Friday, 26 August 2011 |
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Das Auto hat als Statussymbol bei den jungen Menschen ausgedient. Eine ganzheitliche Betrachtungsweise für Mobilität führt zu Prozessen, die eine neue Art des Reisens zulassen. Dabei spielen digitale Prozesse (z.B. elektronische Rechnung; Mobile Payment) für den End-to-End Prozess eine wichtige Rolle. Nur so ist ein Wandel in den Geschäftsmodellen „vom Hersteller/ Finanzdienstleister zum Serviceanbieter“ möglich. Diskutieren Sie gemeinsam mit Kollegen und Experten über die Zukunft!
Wir haben für Sie als Anregung 5 Kurzreferate zu den Themen „Mobilität“; „elektronische Rechnung“; „digitaler Antragsprozess“ und „Exzellenz im Posteingang“ zusammengestellt. Dabei haben wir einen gesunden Mix aus Praxis, Forschung und Anbietern sowie von führenden Automobilbanken gefunden. Dies soll Sie gemeinsam mit Gleichgesinnten zu spannenden Diskussionen und Erfahrungsaustausch im Rahmen der Veranstaltung und dem anschließenden Networking-Event anregen.
Detaillierte Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie hier. Die Plätze sind begrenzt! |
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Elektronische Rechnung und Signaturen |
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Thursday, 21 July 2011 |
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„Totgesagte leben länger – Elektronische Rechnungen und Signaturen“
Das Durcheinander um die Abschaffung der qualifizierten elektronischen Signatur bei elektronischen Rechnungen zum 1.7.2011 im Rahmen des Bürokratiekostenabbaugesetzes wird immer größer. Nachdem das Gesetz nicht wie geplant verabschiedet wurde und sich sein Inkrafttreten auf unbestimmte Zeit verschiebt, ist der rechtssichere Übergang auf unsignierte elektronische Rechnungen ungeklärt und derzeit nicht möglich. Zudem birgt die darin festgelegte Gleichstellung von Papierrechnung und elektronischem Pendant mehr Unsicherheiten als Klarstellungen für Firmen und Rechnungssteller in Deutschland. Die GFaR hat sich deshalb mit den Folgen des Gesetzes und insbesondere seiner Änderungs-Verzögerung auf die Rechnungsabläufe eingehend und kritisch auseinandergesetzt. Unter dem Strich sorgt die Regelung für mehr Unsicherheit und Risiken als zuvor. Zudem rücken die eigentlichen prozessualen Vorteile einer automatisierten Rechnungs-Bearbeitung in den Hintergrund und das eigentliche Ziel wird aus den Augen verloren.
Voraussetzungen für die handels- und steuerliche Anerkennung von elektronischen Rechnungen sind nach wie vor
- Integrität
- Authentizität und neu
- Legitimität im Sinne von langzeitiger Verfügbarkeit im Archiv.
Integrität und Authentizität können beispielsweise durch eine qualifizierte elektronische Signatur oder durch den Einsatz von EDI zur Rechnungsübermittlung nachgewiesen werden. Wer das nicht nutzen will, der kann diese Punkte nach dem neuen Gesetz auch durch interne Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen nachweisen. Diese wurden bisher von dem BMF nicht spezifiziert. Das BMF verweist lediglich darauf, dass der sogenannte verlässliche Prüfpfad schon immer eine Anforderung an den Beleg war. Dieses Vorgehen ist auf der einen Seite verständlich, führt aber andererseits zu einer großen Verunsicherung im Markt. Die Diskussion, wie der sog. „3. Weg“ zu gestalten ist, füllt mittlerweile zahlreiche Informationsquellen mit verschiedenen Aussagen.
Was ist nun ein verlässlicher Prüfpfad bzw. die deutsche Übersetzung des EU Terminus "reliable audit path"? Eigentlich existiert dieser seit Luca Paccioli die doppelte Buchführung erfand, also seit dem Mittelalter. Der verlässliche Prüfpfad ist eine Brücke, die sich über die gesamte Transaktion -von der Idee einer Bestellung über alle einzelnen Prozessschritte wie Bestellung, Bestellfreigabe, Liefernotiz, Lieferschein, Dokumente der Rechnungsprüfung, Rechnungsfreigabe, Zahlungsfreigabe, Skontoberechnung und Abzug, Zahlungsdurchführung – und dazwischen auch noch einiges andere – spannt. Diese Brücke über den verlässlichen Prüfpfad muss den Prüfer tragen können. Wir brauchen deshalb eine solide Konstruktion. Allerdings besteht die Dokumentenstrecke unter der Brücke aus Dokumenten, die mal digital, mal aus Papier sind. Wenn man nicht hybride Archive führen will, muss man das Papier daher digitalisieren. Der Papierlieferschein muss schließlich mit der elektronischen Rechnung irgendwie verknüpft werden. Beweiswerterhaltend ist aber nur das frühe Scannen. Wie also bringt man den Wiegemeister dazu, das Wiegeprotokoll mit der Unterschrift des LKW-Fahrers sofort einzuscannen und an die Buchhaltung elektronisch zu versenden? Ansonsten ist der Dokumentenweg nicht rechtssicher dokumentiert, nicht einheitlich prüfbar und damit zumindest in Frage gestellt.
Demgegenüber nimmt sich der Hinweis im FAQ-Katalog des BMF, auf den auch das BKaA verweist, so einfach aus: Der Kaufmann wird doch nichts bezahlen, was er nicht bestellt. hat. Augenscheinnahme reicht und der verlässliche Prüfpfad ist hergestellt.
Der GFaR ist der Meinung, dass die rechtssichere Nutzung des „3. Weges“ in jedem Fall ein hervorragend konstruiertes und eingeführtes Dokumenten Management System (DMS) voraussetzt, das derartige Prozesse aktiv steuern und belegen kann. Zudem kann es ohne DMS zu Problemen bei der Steuerprüfung kommen!
Dagegen ist das herkömmliche Verfahren einfach, klar und rechtssicher: Der Gesetzgeber räumt bereits seit langem mit der Signatur oder EDI eine Beweiserleichterung ein, die keine weitergehenden Anforderungen an die Systeme oder die dahinterliegenden Prozesse hat. Dementsprechend bleibt ein Anwender des 1. und 2. Weges immer auf der sicheren Seite, ungeachtet der Interpretationsspielräume einer künftigen Steuerprüfung. Wer also auf die Signatur verzichten und den „3. Weg“ nutzen will –was ja nach Änderung des UStG erlaubt sein wird-, , der macht sich auf durch den Dschungel des Handels- und Steuerrechts, baut Brücken über seine Dokumentenstrecken und er legt die Sümpfe der Papierarchive trocken, da im Gesetz explizit nur die elektronische Archivierung von elektronischen Dokumenten zulässig ist.
Die GFaR rät allen Unternehmen, gleich welcher Größe, elektronische Rechnungen –sowohl ein- wie ausgehend- zu nutzen. Elektronischer Rechnungsdatenaustausch bietet allen Unternehmen nur Vorteile. Die GFaR gibt zugleich die Empfehlung, bis zur Herstellung von Rechtssicherheit durch eine im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Gesetzesänderung sowie durch weitere dazu noch ergehende Ausführungsbestimmungen bei Einsatz von elektronischen Rechnungen die bisherigen und weiter geltenden Bestimmungen und Anforderungen zu beachten:
- Rechtswirksame Vereinbarung zwischen Rechnungssteller und Rechnungsempfänger zum elektronischen Rechnungsdatenaustausch
- Nutzung von qualifizierter elektronischer Signatur oder von EDI
- durch In-Haus-Prozesse oder
- assistiert durch Dienstleister
Der Verzicht auf die Signatur ist nach der hoffentlich bald erfolgenden Verabschiedung der Änderungen des Umsatzsteuergesetzes möglich, der elektronische Rechnungsdatenaustausch wird aber nach Auffassung der GFaR dadurch nicht einfacher. Und in Unternehmen, die sich bisher mit dem Thema nur am Rande oder noch gar nicht befassten, werden dann Investitionsaufwendungen und Einführungskosten entstehen. Der Return-on-Invest daraus wäre individuell zu ermitteln.
Die Nutzung herkömmlicher Verfahren hingegen veranlasst nur Initialkosten, und auch die –solange nicht täglich mindestens 4-stellige Rechnungsvolumina bewegt werden müssen- in deutlich geringerer Höhe als sie bei Installation von internen Sicherungs- und Kontrollmaßnahmen entstehen würden.
Neben einer Rechtssicherheit sind auch die betriebswirtschaftlichen Vorteile eines elektronischen Dokumentenaustauschs zu betrachten. Dabei sind die versandten Daten wichtig und weniger das Papierdokument. Aktuell führt die GFaR eine Befragung zu den Hinderungsgründen des elektronischen Rechnungsaustauschs durch. Wir würden uns über eine Teilnahme freuen. Nähere Informationen finden Sie unter http://tinyurl.com/eRechnung
Manchmal leben Totgesagte eben doch länger.
Über die GFaR
Die Gesellschaft zur Förderung des elektronischen Rechnungswesens e.V mit Sitz in Frankfurt hat sich zum Ziel gesetzt, die Unternehmen des Mittelstands und KMUs dabei zu unterstützen, Rechnungsabläufe im Rechnungsein- und ausgang durch die Einführung geeigneter elektronischer Verfahren und Standards möglichst effizient und kostengünstig zu gestalten. Gründungsmitglieder sind die Bonpago GmbH, intarsys consulting GmbH sowie die Steuerberaterkanzlei Peter tom Suden. Mitglieder des Verbands sind u.a. Beratungsunternehmen, Steuerberater, Universitäten und Systemhäuser sowie Vertreter von KMUs. Vorstand ist Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH. Dr. Bernd Wild, Geschäftsführer der intarsys consulting GmbH, ist stellvertretender Vorstand. Als Mitglied im Forum elektronische Rechnung Deutschland FeRD des BMWi arbeitet die GFaR verantwortlich an den Geschäftsprozessen zur Rechnungsbearbeitung sowie den technischen Standards des Rechnungsaustauschs mit. |
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Sunday, 13 February 2011 |
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Am 14.02.2011 wurde der erste Bonpago Newsletter veröffentlicht. Themen sind u.a. Lösungen für eine nachhaltige Abwicklung von Spontaneinkäufen, DE-Mail und E-Postbrief, die elektronische Rechnung und neues Trends bei Energieversorgen.
Den neuen Newsletter können Sie hier downloaden. Wenn Sie auch weiterhin unseren Newsletter erhalten möchten, können Sie sich hier eintragen! |
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Zukunft der Banken im Payment |
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Saturday, 22 January 2011 |
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Auch Google, Apple & Co. arbeiten an Konzepten zum mobilen Zahlungsverkehr
Aber auch Google, Apple & Co. schlafen nicht. Apple hat durch die Anmeldung NFC-bezogener Patente die Gerüchteküche angeheizt, das neue iphone werde NFC unterstützen. Mit der existierenden Plattform itunes und den bestehenden Kundenbeziehungen sind die Chancen nicht schlecht, ein attraktives Modell für den Zahlungsverkehr aufstellen zu können. Payment Experte Dr. Donovan Pfaff von Bonpago empfiehlt Banken, sich zu öffnen: „Banken laufen Gefahr, dass Geschäftsfelder wegbrechen, die plötzlich außerhalb der Banksysteme laufen.“Er rät Banken dazu, hier proaktiv zu gestalten und gerade für eine Zusammenarbeit mit den globalen Playern wie Google, Facebook und Amazon. Das Zauberwort laute "Co-Opetition", also gemeinsame Kooperation, um den Kundennutzen so zu vergrößern, das für alle Beteiligten der Geschäftserfolg wahrscheinlicher wird.
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Anbieterstudie elektro-nischer Rechnungs-austausch |
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Tuesday, 12 October 2010 |
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Die Bonpago GmbH ein Spin-Off aus dem Lehrstuhl für Electronic Commerce und E-Finance Lab der Universität Frankfurt am Main, untersucht den Markt für den elektronischen Rechnungsaustausch und lädt alle Anbieter von Lösungen dazu ein daran teil zu nehmen. Am 13. Juli 2010 hat der EU-Ministerrat eine Neuregelung der Mehrwehrtsteuersystemrichtlinie beschlossen. Eine Umsetzung in nationales Recht kann den elektronischen Rechnungsaustausch vereinfachen und den notwendigen Schub verleihen. Hinzu kommen die Initiativen zu DE-Mail und ePost, die in Deutschland einen breiteren Nutzerkreis mit dem elektronischen Dokumentenaustausch ansprechen.
Bereits Anfang 2008 regt das deutsche Handelsblatt mit der Schlagzeile „Konzerne müssen im Büro sparen“ eine erforderliche Optimierung der Unternehmensprozesse an. Während in der Produktion um Einsparungserfolge in Cent-Bereichen gekämpft wird, liegen die wirklich großen Einsparpotentiale in den Verwaltungsausgaben, also den Büros. Verwaltungskosten zu senken steht deshalb bei vielen Unternehmen an erster Stelle. Erhebliches Effizienzpotenzial zur Senkung dieser Kosten bietet dabei der elektronische Rechungsaustausch. Dass dies notwenig ist, beweist eine Studie der Europäischen Kommission, die ein Einsparpotential für Unternehmen in Höhe von mehr als 200 Mrd. € durch den Einsatz elektronischer Rechnungen festgestellt hat. Zudem haben Umfragen von Euler Hermes ergeben, dass gerade Finanzierungslücken und ein unzureichendes Debitorenmanagement die Hauptursache für die Insolvenz deutscher Unternehmen sind. Speziell im Business-to-Business-Bereich erfolgen die Zahlungseingänge immer später. So zeigt der European Payment Index 2008, dass bei einem Zahlungsziel von durchschnittlich 30 Tagen, mit einem Zahlungseingang nach 46 Tagen zu rechnen ist. In deutschen Unternehmen schlummern so fast 60 Mrd. ungenutzte Liquidität.
Studien der Bonpago GmbH zeigen analoge Trends. Die Optimierung der Finanzprozesse in und zwischen Unternehmen wird bei der aktuellen Kreditvergabe und der ansteigenden Wirtschaftslage zum entscheidenden Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Die Bonpago GmbH beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem elektronischen Rechnungsaustausch. So wurden in Projekten, zahlreicher internationaler Konzerne und Mittelständler aktiv bei der Lösungsauswahl in diesem Bereich unterstützt. Immer wieder fordern Unternehmen nach einer Transparenz unter den zahlreichen Lösungsanbietern im Markt. Fragestellungen wie, welcher Provider nachhaltig am Markt agiert, wer wie viele Kunden in welchem Marktsegmenten hat, wo die Stärken und Schwächen der angebotenen Lösungen liegen, wie die vorhandenen Lösungen auf dem Markt überhaupt verteilt bzw. vorhanden sind etc., liegen dabei im Fokus. Die Bonpago GmbH hat diese Fragestellungen aufgegriffen, um so dem Markt einen weiteren Schub zu geben, durch eine neutrale Brille zu beleuchten und die notwenige Transparenz zu schaffen. Dabei sollte immer ein End-to-End Prozess im Vordergrund stehen, daher beginnt die Befragung auch mit der Erstellung der Rechnung und endet mit dem Archiv, bzw. weiterer Zusatzdienste. Ziel dabei ist es „neben unserer aktiven Mitarbeit in dem Verband elektronische Rechnung und der Gesellschaft zur Förderung des automatisierten Rechnungswesens den Markt weiter zu unterstützen und den Unternehmen zu helfen die Unsicherheit bei der Providerauswahl zu nehmen. Eine Optimierung der Rechnungswesenprozesse, beginnend mit der elektronischen Rechnung, kann Unternehmen viel Kosten sparen und die Liquidität nachhaltig sichern“ so der Geschäftsführer der Bonpago GmbH, Dr. Donovan Pfaff. Um die Transparenz im Mark für elektronische Rechnungsstellung so groß wie möglich zu gestalten, lädt die Bonpago GmbH alle Anbieter von Lösungen im Umfeld des elektronischen Rechnungsaustauschs ein an der Studie teilzunehmen und so ihre Marktposition zu behaupten. Die Fragebögen und weitere Informationen erhalten Sie über  |
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Vortrag "Akzeptanz elektronische Post" auf der DMS in Stuttgart |
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Friday, 08 October 2010 |
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There are no translations available. Unser Geschäftsführer Dr. Donovan Pfaff hält einen Vortrag zur Akzeptanz der elektronischen Post auf der DMS Expo am 27.10.2010 von 12.30-13.00 Uhr. Weitere Infos finden Sie hier
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Vortrag "Elektronischer Rechnungsaustausch – Potenziale für Unternehmen in Bezug auf Transparenz, Liquidität und Prozesskosten" am 14.10. |
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Friday, 08 October 2010 |
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There are no translations available. Unser Geschäftsführer Dr. Donovan Pfaff hält am 14.10. einen Vortrag zum Thema "Elektronischer Rechnungsaustausch – Potenziale für Unternehmen in Bezug auf Transparenz, Liquidität und Prozesskosten" auf dem Bundeskongress 2010 des Vereins für Credit Management e.V. im Kongresszentrum in Hannover.
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Vortrag "Standards im E-Invoicing" am 30.09.2010 |
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Tuesday, 28 September 2010 |
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There are no translations available. Vortrag von Dr. Donovan Pfaff gemeinsam mit Prof. dr. Wolfgang König auf der die International Standardization Conference zum Thema "Standards im elektronischen Rechnungsaustausch – Chancen, Initiativen, Herausforderungen" am 30.09.2010
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Webinar Finanz- und Einkaufsprozesse |
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Saturday, 04 September 2010 |
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Webinar mit ReadSoft zu Optimierungspotenziale zwischen Einkaufs- und Finanzprozessen am 07. Oktober 2010 von 11.00 bis 11.45 Uh.
Im Fokus stehen Einsparpotenziale, die durch Automatisierung und ein optimales Zusammenspiel zwischen Einkauf und Finanzbereich erreicht werden können. Auf Basis von über 200 Fallstudien und Kundenprojekten stellt unser Geschäftsführer Dr. Donovan Pfaff, ideale Voraussetzungen und die optimale Vorgehensweise für die Einführung von Automatisierungs-Lösungen vor. Dabei steht die ganzheitliche Prozessbetrachtung – von der Beschaffung über die Rechnungsverarbeitung bis hin zur Bezahlung – im Vordergrund. Ziel ist es, die Papierberge zu reduzieren, Kosten zu senken, Prozesse zu beschleunigen und die Transparenz steigern.
Nutzen Sie die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und die Möglichkeit, im Anschluss an die Präsentation Ihre Fragen zu stellen. Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung. |
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Buch "Neue Herausforderungen im Energiemarkt" jetzt vorbestellen |
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Saturday, 03 July 2010 |
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Im August erscheint die neueste Veröffentlichung vom Bonpago-Team: Keller, G./ Ambrosius, S./ Harth, M./ Kottmann, A. (2010), "Process Playbook MSB/ MDL - Neue Herausforderungen im Energiemarkt mit SAP gestalten",jetzt für 39,00 € vorbestellen unter |
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Neue Auflage Produktionsplanung und -steuerung mit SAP ERP |
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Friday, 18 June 2010 |
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Eine neue Auflage des Buches "Produktionsplanung und -steuerung mit SAP ERP" von Dr. Gerhard Keller ist bei der SAP Press in Deutsch und Englisch erschienen.

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Bonpago unterstützt zum 4. Mal den Kongress elektronisches Rechnungswesen am 16.06. in FFM |
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Wednesday, 02 June 2010 |
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There are no translations available. Frankfurt, 01.06.2010: Steigern Sie Transparenz und Liquidität und senken Sie die Kosten in Ihren Rechnungswesenprozessen! In die Prozesse des Finanz- und Rechnungswesen fließen bei Unternehmen rund 40% des IT-Budgets, trotzdem sind nur knapp 6% der Finanzvorstände mit Ihren Prozessen zufrieden. So werden in Deutschland noch immer jedes Jahr 3 Milliarden Rechnungen papierbasiert ausgetauscht (EBA Report, 2008). Wenn es gelingt, pro Vorgang nur 10 Euro der Kosten einzusparen, so summiert sich das Einsparpotenzial auf 30 Milliarden Euro pro Jahr. Die elektronische Rechnung kann aber nur der Auslöser auf dem Weg zum elektronischen Rechnungswesen sein! Die Einführung eines zentralen Rechnungseingangsbuchs und entsprechendem Freigabeworkflow bringt eine große Reduktion bei den Prozesskosten im Rechnungseingang. Daneben wird durch das frühe Scannen oder Erfassen die Transparenz in Ihren Prozessen gesteigert. Fortan wissen die Beteiligten am Prozess immer, wo sich gerade die Rechnung in welchem Status befindet. Die Auswahl der richtigen Lösung ist entscheidend für den Erfolg und die Akzeptanz, lernen Sie auf dem Kongress von den Besten, damit auch Sie mit den Prozessen in Ihrem Finanz- und Rechnungswesen zufrieden und vor allem rechtskonform sind! Ein Ausdrucken einer elektronischen Rechnung und eine Weitergabe im Papierworkflow ist ohne digitale Archivierung nicht zulässig!
Neben der Auswahl einer Lösung muss diese auch entsprechend genutzt werden. Dabei geht es darum, die richtigen Argumente und die richtige Ansprache gegenüber Lieferanten, Kun-den und Mitarbeitern zu finden. Für alle Beteiligten gibt es Vorteile durch das elektronische Rechnungswesen. Auf dem Kongress können Sie von Ihren Kollegen Tipps und Tricks erfahren, um eine Höhe Akzeptanz zu erzielen!
Vor diesem Hintergrund informieren sich am 16. Juni 2010 auf dem bereits 4. Kongress „Das elektronische Rechnungswesen“ wieder zahlreiche Unternehmensvertreter, um anhand von erfolgreich umgesetzten Projekten ein genaueres Bild von den aktuellen Möglichkeiten des elektronischen Rechnungswesens zu gewinnen und eine Bewertung geeigneter Lösungsan-gebote anhand von Erfahrungen aus der Praxis vorzunehmen. Den ersten Schritt bietet dazu ein von der Bonpago GmbH gestaltetes Seminar. Dort können die Teilnehmer auch auf Basis von allgemeinen Benchmarks die für ihr Unternehmen geeigneten Ansätze zur Verbesserung des jeweiligen elektronischen Rechnungswesens analysieren.
5 Unternehmen haben sogar die Möglichkeit, eines „BONPAGO QUICK CHECKs“, der ihnen auf Basis von über 300 Fallstudien und Projekten mit Hilfe einer kurzen Befragung in Form eines Fragebogens individuelle Benchmark-Daten für das elektronische Rechnungswesen ihres Unternehmens liefert.
Der Kongress startet mit einer Eröffnungs-Keynote von Peter tom Suden, der, ausgehend von seiner Erfahrung als langjähriger DATEV-Vorstand, den Reigen der Vorträge mit grund-sätzlichen Überlegungen zum Thema „Moderne Zeiten – Moderne Auftrags-Finanzbuchhaltung“ eröffnet. Anschließend zeigen mehrere Praxisbeispiele z. Bsp. von der Deutschen Lufthansa AG, der RWE Service GmbH und ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH mit welchen Ansätzen und Maßnahmen Projekte im Bereich des elektronischen Rechnungswesens bereits erfolgreich umgesetzt wurden.
Zusätzlich können in der begleitenden Fachausstellung Lösungsanbieter von den Teilnehmern befragt und Anregungen ausgetauscht werden.
Nähere Informationen finden Sie unter www.finanzprozesse.de |
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Forum elektronische Rechnung Deutschland gegründet! |
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Saturday, 08 May 2010 |
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There are no translations available. Unser Geschäftsfürer Dr. Donovan Pfaff ist in seiner Funktion als Vorstand der GfaR Mitglied im Forum elektronische Rechnung Deutschland. Die Pressemitteilung finden Sie hier!
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Geschäftsführer Dr. Pfaff hält Keynote auf dem ReadSoft Event am 09./10.06. in Frankfurt |
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Thursday, 22 April 2010 |
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Automatisierte Prozesse entlang der Wertschöpfungskette und damit einhergehend sinkende Prozesskosten stehen weiterhin im Fokus vieler Unternehmen. Besonders große Optimierungspotenziale weisen Finance- und Supply Chain-Prozesse auf.
Mit einer plattformbasierten Lösungs-Suite bietet ReadSoft vielseitige und individuelle Möglichkeiten, diese Prozesse in SAP zu automatisieren und zu strukturieren. Weitere Vorteile liegen in der Compliance-gerechten Dokumentation der einzelnen Prozessschritte, deutlich geringeren Kosten und effizienteren und transparenteren Prozessen.
Im Rahmen der Veranstaltung werden diese Themen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert. Zahlreiche Praxisvorträge belegen den erfolgreichen Einsatz. |
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Bonpago unterstützt Kongress "elektronisches Rechnungswesen" am 16.06.2010 in Frankfurt am Main |
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Friday, 19 March 2010 |
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Zum 04. Mal unterstützt die Bonpago GmbH aktiv den Kongress elektronisches Rechnungswesen in Frankfurt am Main.

Allein in Deutschland tauschen Unternehmen jedes Jahr 3,25 Milliarden Rechnungen aus (EBA Report, 2008). Wenn es gelingt, pro Vorgang nur 10 Euro der Kosten einzusparen, so summiert sich das Einsparpotenzial auf 32,5 Milliarden Euro pro Jahr. Aktuell haben viele Verantwortliche aus Einkauf und Finanzen dieses große Optimierungspotenzial entdeckt. Unternehmen, die hier Effizienzvorteile realisieren und Kosten senken können, erzielen direkte Wirkungen auf das Unternehmensergebnis. Um zu den Gewinnern der Krise zu gehören sind effiziente Prozesse im Rechnungswesen und transparente Verfahren für die elektronische Rechnung eines der wirksamsten Mittel.
Dabei verändert und beschleunigt die grundsätzliche Einführung von elektronischen Lösungen den Prozessweg im Rechnungswesen. Unmittelbare Vorteile wie der Wegfall von Druck- und Portokosten erschließen sich sehr schnell, sind jedoch nur ein kleiner Baustein für die Gesamtsicht. Die eigentlichen Herausforderungen einer einheitlichen Lösung, die strukturierte Rechnungsdaten zwischen Sender und Empfänger austauscht, führen allerdings oft noch zu Unsicherheiten in der Beurteilung von Aufwand und Nutzen. Detaillierte und schnell verfügbare Informationen aus dem Rechnungswesen erleichtern es jedoch gerade in schwierigen Zeiten den Entscheidungsträgern, die richtigen und zukunftsweisenden Maßnahmen zu ergreifen. Vor diesem Hintergrund informieren sich am 16. Juni 2010 auf dem bereits 4. Kongress „Das elektronische Rechnungswesen“ wieder zahlreiche Unternehmensvertreter, um anhand von erfolgreich umgesetzten Projekten ein genaueres Bild von den aktuellen Möglichkeiten des elektronischen Rechnungswesens zu gewinnen und eine Bewertung geeigneter Lösungsangebote anhand von Erfahrungen aus der Praxis vorzunehmen. Den ersten Schritt bietet dazu ein von der Bonpago GmbH gestaltetes Seminar. Dort können die Teilnehmer auch auf Basis von allgemeinen Benchmarks die für ihr Unternehmen geeigneten Ansätze zur Verbesserung des jeweiligen elektronischen Rechnungswesens analysieren.
5 Unternehmen haben sogar die Möglichkeit, eines „QUICK CHECKs“, der ihnen auf Basis von über 300 Fallstudien und Projekten mit Hilfe einer kurzen Befragung in Form eines Fragebogens individuelle Benchmark-Daten für das elektronische Rechnungswesen ihres Unternehmens liefert.
Der Kongress startet mit einer Eröffnungs-Keynote von Peter tom Suden, der, ausgehend von seiner Erfahrung als langjähriger DATEV-Vorstand, den Reigen der Vorträge mit grundsätzlichen Überlegungen zum Thema „Moderne Zeiten – Moderne Auftrags-Finanzbuchhaltung“ eröffnet. Anschließend zeigen mehrere Praxisbeispiele z. Bsp. von der Deutschen Lufthansa AG, der RWE Service GmbH und ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH mit welchen Ansätzen und Maßnahmen Projekte im Bereich des elektronischen Rechnungswesens bereits erfolgreich umgesetzt wurden.
Zusätzlich können in der begleitenden Fachausstellung Lösungsanbieter von den Teilnehmern befragt und Anregungen ausgetauscht werden. |
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Geschäftsführer Dr. Pfaff hält Vorträge auf der ITELLA Roadshow in Frankfurt, München und Düsseldorf |
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Thursday, 18 March 2010 |
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Melden Sie sich gleich kostenfrei an.
Termine und Veranstaltungsorte:
15.04.2010 – Frankfurt, Hotel INNSIDE BY MELIÁ, Herriotstraße 2, 60528 Frankfurt 20.05.2010 – München, Holiday Inn Munich City Centre, Hochstraße 3, 81699 München 08.06.2010 – Düsseldorf, Landhotel Krummenweg, Am Krummenweg 1, 40885 Ratingen
Weitere Informationen und Anmeldung
Vortrag von unserem Geschäftsführer Dr. Donovan Pfaff zum Thema:
Financial Supply Chain Management • Rechnungslogistik und Financial Supply Chain - oder wie passt dies zusammen? • Effi zientes Rechnungswesen - oder was bringt mir das überhaupt? • Best Practices und Handlungsempfehlungen - oder was sollten Unternehmen aktuell wie tun? |
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Bringt SEPA mehr Innovationen? - Herausforderungen und Chancen für deutsche Banken |
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Thursday, 03 September 2009 |
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There are no translations available.
Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, 62. Jahrgang, 17-2009 (www.kreditwesen.de)
“Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer, Bonpago GmbH und House of Finance, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main / Die (weiterhin steigende) Zahl an Insolvenzen zeigt, dass ein gutes Liquiditätsmanagement insbesondere während, aber auch nach Krisensituationen gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen existenzbestimmend sein kann. Deshalb ist es nahe liegend, dass der … (bei Bedarf an dem gesamten Artikel bitte eine kurze E-Mail)” |
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Bonpago und crossinx bieten gemeinsam eine Kurzanalyse für elektronische Rechnungsstellung an |
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Thursday, 03 September 2009 |
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Individuelle Analyse auf Basis von 300 Benchmarks ermöglicht Unternehmen Kostenersparnis und Optimierungspotenziale
Frankfurt, 1. September 2009 – Bonpago GmbH, ein Spin-Off aus dem Lehrstuhl für Elect-ronic Commerce und E-Finance Lab, gibt zusammen mit crossinx, eines der modernsten Netzwerke für elektronischen Rechnungsaustausch, eine Zusammenarbeit im Bereich Fi-nancial Supply Chain bekannt. Beide Unternehmen bieten sogenannte „Quick Checks“ für den Rechnungsaus- und Rechnungseingang. Auf Basis von über 300 Fallstudien und Projekten liefern die Kurzana-lysen erste Indikatoren für Optimierungspotenziale in Bezug auf Kosten, Liquidität und Transparenz. Bereits seit Ende der 90er Jahre setzen sich beide Unternehmen intensiv mit den digitalen Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen auseinander. Das neue Angebot richtet sich an kleine bis große Unternehmen mit über 750 Mitarbeitern. Die Unternehmen erhalten eine erste, neutrale Analyse ihrer Prozesse inklusive der Identifizierung von Verbesserungsmaßnahmen. Die Partnerschaft von crossinx und Bonpago gibt Unternehmen die Möglichkeit, unterneh-mensinterne Geschäftsprozesse en detail untersuchen zu lassen, um Einsparpotenziale zu ermitteln. „Durch unsere sehr effiziente Zusammenarbeit mit crossinx erhalten unsere Kunden eine Kombination aus Benchmarks, Erfahrungswerten und erprobten Lösungsansätzen für einen neutralen Einblick in ihr Finanz- und Rechnungswesen. Sie können auf diese Weise rasch feststellen, welches Vorgehen zur Realisierung der Einsparpotenziale von Nöten ist", sagt Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer Bonpago. Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer crossinx, erklärt: „Mithilfe der Kurzanalysen erkennen Unternehmen die Vorteile elektronischer Finanzprozesse. Elektronische Rechnungen sind dabei oft die Basis für eine Verbesserung der Liquiditätssituation und des Working Capital und ermöglichen Zwischenfinanzierungen, die für den Finanzbedarf der Unternehmen von wesentlicher Bedeutung sind." Dass dies notwendig ist, beweist eine Studie der Europäischen Kommission, die ein Ein-sparpotenzial für Unternehmen in Höhe von mehr als 200 Mrd. € durch den Einsatz elektronischer Rechnungen festgestellt hat. Zudem haben Umfragen von Euler Hermes ergeben, dass gerade Finanzierungslücken und ein unzureichendes Debitorenmanagement die Hauptursache für die Insolvenz deutscher Unternehmen sind. Speziell im Business-to-Business-Bereich erfolgen die Zahlungseingänge immer später. So zeigt der European Payment Index 2008, dass bei einem Zahlungsziel von durchschnitt-lich 30 Tagen mit einem Zahlungseingang nach 46 Tagen zu rechnen ist. Bei deutschen Unternehmen schlummern so fast 60 Mrd. ungenutzte Liquidität. |
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Seminar "Geschäftsprozesse optimieren - Potenziale aufdecken und konsequent nutzen" am 25.09. in Frankfurt |
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Monday, 17 August 2009 |
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There are no translations available. Gemeinsam mit dem Forum-Insitute veranstalten wir am 25.09. ein Seminar zu “Geschäftsprozesse optimieren – Potenziale aufdecken und konsequent nutzen” in Frankfurt.Weitere Informationen |
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Vortrag von Dr. Gerhard Keller am 09.09.2009 zu SAP-Geschäftsprozessen |
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Saturday, 15 August 2009 |
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There are no translations available.
Dr. Gerhard Keller hält am 7.9.2009 gemeinsam mit Andreas Kottmann von der SAP bei StreamServe in Bad Homburg einen Vortrag zur Optimierung dokumentenbasierter SAP-Geschäftsprozesse. Weitere Infos finden Sie hier |
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Team von Spezialisten gründet Gesellschaft zur Förderung des automatisierten Rechnungswesens e.V. (GFaR e.V.) |
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Thursday, 25 June 2009 |
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Mitglieder unterstützen Unternehmen – gleich welcher Größe – beim Automatisieren von Prozessen im Rechnungswesen.
Frankfurt am Main – 25. Juni 2009 – Im Finanz- und Rechnungswesen deutscher Unternehmen schlummern große Rationalisierungs-Potenziale. So werden allein in Deutschland jedes Jahr 3,25 Milliarden Rechnungen (EBA Report, 2008) überwiegend papierbasiert zwischen Unternehmen ausgetauscht. Neben Kosteneinsparungen können durch die Automatisierung des Rechnungsaustauschs auch Qualitätsvorteile beim Working Capital Management erzielt werden. Mitglieder der Gesellschaft sind renommiere Wissenschaftler und Spezialisten aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Cash Management Beratung sowie von Lösungsanbietern. Die Gesellschaft verfolgt keine kommerziellen Interessen. Ein Ziel der GFaR ist, durch die Entwicklung einfacher Verfahren auf Basis etablierter Standards den elektronischen Rechnungsaustausch für Unternehmen zu erleichtern und dadurch die Basis für die Automatisierung im Rechnungswesen zu verbreitern. Die Gesellschaft unterstützt interessierte Anwender ebenso wie Lösungsanbieter, versorgt sie mit Informationen über mögliche Kosten und Qualitätsvorteile sowie über die Rechtslage und berät bei der Umsetzung von Projekten. Gemeinsam mit weiteren Gruppierungen ist geplant, einen Verfahrensstandard zu etablieren, an dem sich Unternehmen bei der Auswahl der richtigen Tools und Partner orientieren können. Die GFaR lädt alle interessierten Personen, Unternehmen und Gruppierungen ein, aktiv an der Automatisierung mitzuwirken. Das nächste Treffen findet am 03.07.2009 in Frankfurt statt. |
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Dr. Pfaff hält Vortrag auf dem Zahlungsverkehrsymposium der Deutschen Bundesbank |
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Saturday, 23 May 2009 |
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Unser Geschäftsführer Dr. Donovan Pfaff hält am 08.07. einen Vortrag zum Thema: “Bringt SEPA mehr Innovationen im Zahlungsverkehr? – Herausforderungen und Chancen für deutsche Banken”, weitere Referenten sind u.a. Hr. Lamberti (Mitglied des Vorstandes Deutsche Bank AG) und Hr. Annuscheit (Mitglied des Vorstandes Commerzbank AG). Weitere Infos unter http://www.bundesbank.de |
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Bonpago Partner Dr. Keller auf Verabschiedung von H. Kagermann |
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Monday, 18 May 2009 |
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Unser Partner Dr. Gerhard Keller war als Ehrengast auf der Verbaschiedung des Co-CEO der SAP AG, Hr. Prof. Dr. Henning Kagermann, eingeladen. |
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Verband Elektronische Rechnung e.V. (E-Invoice Alliance Germany) gegründet |
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Wednesday, 06 May 2009 |
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There are no translations available.
Mitglieder unterstützen durch Zusammenarbeit das dynamische Wachstum des e-Invoicing Marktes in Deutschland. Allein in Deutschland tauschen Unternehmen jedes Jahr 3,25 Milliarden Rechnungen aus (EBA Report, 2008). Wenn es gelingt, pro Vorgang nur 10 Euro der Kosten einzusparen (Bonpago, 2007), so summiert sich das Einsparpotenzial auf 32,5 Milliarden Euro pro Jahr. Insbesondere in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise nutzen immer mehr Unternehmen die Kostenvorteile durch den Einsatz elektronischer Rechnungen mit ihren Geschäftspartnern. Der Verband unterstützt interessierte Unternehmen mit entsprechenden Informationen zu Kostenvorteilen, zur Rechtssicherheit und zu Qualitätsstandards sowie bei der Planung und Umsetzung der Projekte. Um das dynamische Wachstum des Marktes weiter zu beschleunigen, werden, in Zusammenarbeit mit weiteren nationalen und internationalen Interessengruppen, technische und prozessuale Standards für den elektronischen Rechnungsaustausch festgelegt. Mitglieder des Verbandes sind sowohl Anbieter von Produkten und Services als auch Berater und Wirtschaftsprüfer. Durch die Vereinbarung so genannter Roaming Abkommen zwischen den Anbietern wird der elektronische Rechnungsaustausch für Unternehmen weiter erleichtert. |
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IBM-Veranstaltung zum Thema: „Optimieren Sie Ihren Rechnungsworkflow“ |
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Friday, 13 March 2009 |
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In der aktuellen finanziellen und wirtschaftlichen Lage, sind Unternehmen gezwungen, Kosten einzusparen. Dadurch rücken verstärkt administrative Kosten in den Fokus der Verantwortlichen, so werden jährlich immer noch mehr als eine Milliarde Rechnungen in Deutschland als Papierdokument verschickt.
Ist der Empfänger ein Unternehmen, müssen die Daten der Rechnungen manuell oder durch ein Scan-Verfahren für das jeweilige Buchungssystem erfasst werden. Hier setzen die Lösungen der TASK eDoc Services an an.
Wir möchten Ihnen auf der Veranstaltung eine Lösung vorstellen, wie Sie künftig Ihre Eingangsrechnungen kostengünstig und elektronisch auch von Ihrem kleinsten Lieferanten erhalten und automatisch in Ihren Rechnungsworkflow integrieren können.
Datum: 2. APRIL 2009, 14.00 Uhr
Veranstaltungsort: IBM Deutschland GmbH Wilhelm-Fay-Straße 30 – 34 65936 Frankfurt am Main
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Neue Veranstaltung "Automatisierung der Rechnungsprozesse" |
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Saturday, 14 February 2009 |
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Dr. Donovan Pfaff wird auf der OB10-Veranstaltung “Automatisierung der Rechnungsprozesse” die Keynote zur “Bedeutung von Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung im Finanzbereich vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation” halten. Die Veranstaltung findet am 23. April 2009 im Hotel Hilton in Frankfurt am Main statt.
Alle weiteren Informationen können Sie dem Programm entnehmen. |
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Seminar "Geschäftsprozesse optimieren" |
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Tuesday, 20 January 2009 |
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Unter dem Titel “Geschäftsprozesse optimieren- Potenziale aufdecken und konsequent nutzen” bietet die Bonpago GmbH ein Seminar in Kooperation mit dem FORUM-Institut für Management GmbH an.
Inhalte sind:
- Trends im Management
- Unternehmensmodellierung
- Aufbau einer Prozesslandkarte
- Prozess Prototyping und Process Playbook
- Toolgestützte Prozessmodellierung
- Praxisbeispiele: Optimierungsansätze
Das Programm und Anmeldeformular finden sie unter folgendem Link: Programm und Anmeldeformular.
Alle weiteren Informationen auf www.forum-institut.de. |
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Das elektronische Rechnungswesen 2009 |
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Tuesday, 20 January 2009 |
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Auch dieses Jahr findet wieder die Veranstaltung “Das elektronische Rechnungswesen” statt. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass jetzt das Programm verfügbar ist und Sie sich für die Veranstaltung anmelden können.
Das Programm und Anmeldeformular finden sie unter folgendem Link: Programm und Anmeldeformular.
Alle weiteren Informationen auf www.finanzprozesse.de.

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Financial Times Deutschland berichtet über "Supply Chain Finance" |
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Monday, 01 December 2008 |
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In einem aktuellen Artikel hat die Financial Times Deutschland (FTD.de) über das Thema “Supply Chain Finance” berichtet. Unter der Überschrift “Bei jeder Rechnung: Sparen mit Supply Chain Finance” werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie z.B. durch Einsatz von elektronischen Rechnungen oder die Optimierung der Finanzprozesse Kosten eingespart werden können.
Artikel auf FTD.de
Kompletter Artikel als PDF
Die im Artikel erwähnte Studie kann hier bestellt werden: Summary und Bestellformular |
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Dr. Pfaff hält einen Vortrag in Frankfurt bei IBM |
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Wednesday, 15 October 2008 |
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Intelligente Dokumente in den Einkaufs- und Verkaufsprozessen – Potenziale und einfache Lösungen
Das erwartet Sie:
Viele Einkaufs- und Finanzprozesse in deutschen Unternehmen sind noch immer von Papierdokumenten geprägt und erfordern zahlreiche Arbeitsschritte. Mit einer integrierten Optimierung von Finanz- und Einkaufsprozessen lassen sich papierbasierte Prozesse, die häufig mit erheblichen Kosten und mangelnder Transparenz in den Einkaufs- und Finanzprozessen einhergehen, vermeiden. Anhand konkreter Beispiele aus unseren Kundenprojekten möchten wir Ihnen Tipps und Tricks für eine Verbesserung Ihrer Geschäftsprozesse präsentieren. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt:
- Welche Rahmenbedingungen gelten heute aus gesetzlicher Sicht?
- Welche Lösungen gibt es am Markt und wie können Sie die für Ihr Unternehmen
richtige Lösung finden?
Im zweiten Teil unseres Vortrages werden wir Ihnen eine einfache und kostengünstige Lösung zum elektronischen Rechnungsaustausch live vorführen.
Freuen Sie sich auf viele Anregungen, die Sie in Ihrem Unternehmen gewinnbringend umsetzen können.
Referent: Dr. Donovan Pfaff (Bonpago GmbH) und Helmut Ohle, documents2exchange GmbH Uhrzeit: von 17.30 bis ca. 19.30 Uhr Ort: IBM Deutschland Partnership Solution Center Wilhelm-Fay-Str. 30-34, 65936 Frankfurt |
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Dr. Pfaff hält einen Vortrag in Wien auf dem DIG-Kundentag |
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Saturday, 04 October 2008 |
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Unser Geschäftsführer Dr. Donovan Pfaff hält am 06.11.2008 einen Vortrag zum Thema “Integrierte Betrachtung des Purchase-to-Pay”. Dabei werden u.a. Themen zur Reduzierung des Cash-to-Cash Cycles, eine Kostenreduktion und Lessons Learned zur Einführung neuer Services geschildert. Weitere Infos finden Sie unter www.erelation.at

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An der Prozessoptimierung führt kein Weg vorbei |
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Monday, 29 September 2008 |
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Unter diesem Titel haben die Autoren Donovan Pfaff, Stefan Roggatz und Bernhard Spitaler einen Artikel in der aktuellen Ausgabe(3/2008) der Fachzeitung “Versicherungsbetriebe” veröffentlicht.
Den Artikel können Sie hier herunterladen. |
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Neuer Lehrauftrag für Dr. Gerhard Keller |
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Wednesday, 09 July 2008 |
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Ab dem kommenden Wintersemester wird Dr. Gerhard Keller an der Universität Hamburg eine Vorlesung zum Thema “Anwendung betrieblicher Informationssysteme – Using Process Playbooks in the SAP Summer School” halten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Universität Hamburg. |
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Neue Unternehmensbroschüre |
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Monday, 07 July 2008 |
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There are no translations available. Wir haben eine neue Unternehmensbroschüre erstellt. Sie können diese Broschüre hier herunterladen: Unternehmensprofil Bonpago |
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Bonpago unterstützt Konferenz zum elektronischen Rechnungswesen in FFM |
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Thursday, 27 March 2008 |
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Details unter: www.finanzprozesse.de |
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Dr. Pfaff hält Vortrag in Brüssel |
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Sunday, 02 March 2008 |
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Unser Geschäftsführer präsentiert im Rahmen des CAST-Workshops am 27.03.08 die neuesten Entwicklungen zur elektronischen Rechnungsstellung in Deutschland und Italien sowie erste Ideen für einen europaweiten Research-Ansatz. |
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Vortrag Dr. Pfaff auf der E-Finance Lab Frühjahrstagung |
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Saturday, 05 January 2008 |
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Best Practices in Europe – Lessons Learned and Opportunities for Corporate Banking
According to recent studies of REL Consult, European and US corporates have an estimated € 580 and $ 450 billions in excess working capital (Myers, 2006). Excess working capital is the result of inefficiencies in the Financial Supply Chain (FSC) of the corporates. The FSC is the process of generating and using cash from operations. It represents the financial flows in the order-to-cash and purchase-to-pay cycles. Excess working capital costs money to finance, generates operating costs, increases risks, and worsens financial ratios. According to the European Central Bank (ECB), banks should adopt new products beyond their core payment services to help corporates in optimizing their FSC. The ECB refers to these developments under the title eSEPA. Value-added services and automated end-to-end processing will help to make many modern types of economic interaction more convenient, fast, and efficient.
In this presentation we compare the Corporate-FSC between Germany and Italy and the strategy and products of the banking industry in different European countries. This is part of a wider project whose primary goal is to identify strategies and products for Corporate Banking and to identify best practices for corporates and banking institutions in Europe. |
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Neue Studie: Potenzialanalyse im Order-to-Cash und Purchase-to-Pay |
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Friday, 09 November 2007 |
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Innerhalb der Finanzprozesse finden sich zahlreiche Verbesserungspotenziale. Etliche Studien sprechen von großen Einsparpotenzialen bei Kosten und einer Reduzierung des gebundenen Kapitals (Working Capital Management) sowie einer Steigerung der Qualität. Eine Studie des E-Finance Lab (2005) hat festgestellt, dass gerade einmal 6% der Finanzvorstände mit ihren Finanzprozessen zufrieden sind. Wie die aktuellen Befragungsergebnisse dieser Studie zeigen finden sich insbesondere in der Rechnungsbearbeitung und der Reklamationsbearbeitung, sowohl im Order-to-Cash als auch im Purchase-to-Pay, große Verbesserungspotenziale für deutsche Unternehmen. Speziell eine ganzheitliche Betrachtungsweise des gesamten End-to-End Prozesses ist für die Optimierung entscheidend. Die Experten betonten in der Befragung die notwendige enge Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Verkauf sowie dem Finanz- und Rechnungswesen. Der Fokus liegt daher im Einkauf sowie dem Kreditoren- und Debitorenmanagement. Die vorliegenden Ergebnisse sind das Resultat zweier Studien. Zum einen wurden die Finanzverantwortlichen schriftlich zu ihren Einstellungen befragt, zum anderen wurden die Ergebnisse persönlich im Rahmen von Interviews erhoben.
Summary und Bestellformular |
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Dr. Henning Kagermann wird 60 - Bonpago gratuliert |
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Wednesday, 07 November 2007 |
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There are no translations available.
Bonpago gratuliert Herrn Prof. Henning Kagermann zum 60. Geburtstag.
business-engineering.org |
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Dr. Pfaff hält Vortrag in Utrecht |
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Wednesday, 07 November 2007 |
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There are no translations available. The CEN/ISSS e-Business Interoperability Forum will hold its third annual conference under the title: ‘Accelerating process improvement and innovation via e-Business standards’ on 15 and 16 November 2007 in Utrecht, the Netherlands. The main thread for the conference links up with actualities: Standards and Interoperability in ‘e-Invoicing’ and ‘e-Procurement’. This international conference is open to representatives from any interested company or organization that now or in future will get into contact with these business topics. Examples are IT vendors, end-users from industry, SME’s, public administrations. |
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Monday, 17 September 2007 |
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There are no translations available. Bonpago Process Analyzer zur Analyse von SAP R/3 4.6. & teilautomatisierte Übernahme von Transaktionsdaten in Solution Manager ERP 2005 |
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Monday, 17 September 2007 |
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There are no translations available. Gemeinsames Forschungsprojekt mit dem Lehrstuhl von Prof. Skiera zum Thema Suchmaschinenmarketing |
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