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DE-Mail und E-Postbrief PDF Drucken

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens Heinrich von Pierer hat einmal gesagt, dass das papierlose Büro genauso weit weg ist wie das papierlose Klo. Trotz PC, iPad und E-Mails wird heute noch mehr gedruckt als zuvor. Für die rund 71 Millionen täglichen Briefe werden ca. 80.000 Postzusteller für 54.200 Zustellbezirke in Deutschland eingesetzt. Damit kommt man auf ein Briefvolumen p.a. von 22 Mrd. Sendungen.

Die Deutsche Post (E-Postbrief), sowie United Internet und Deutsche Telekom (DE-Mail) starten mit Ihren Initiativen zur elektronischen Post einen Anlauf den Papierverbrauch und den physischen Postversand  in der Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen und staatlichen Institutionen zu reduzieren.

e-postbrief

Der elektronische Brief soll analog einem geschlossenen Kuvert verschlüsselt werden. Dazu sollen fortan Absender und Empfänger sicher sein, es mit der richtigen Person zu tun zu haben. Selbst sensible Firmendaten, aber auch Aufträge und Verträge können fortan elektronisch ausgetauscht werden. 53 Prozent der Bundesbürger haben im Web bereits bei Angaben zu ihrer Person gelogen oder gar eine komplett falsche Identität verwendet (Cybercrime-Report 2010). Das Innenministerium rechnet damit, dass das Gesetz nach dem es den Bundestag passiert hat im ersten Quartal 2011 in Kraft treten wird.

Diese Angebote zum verbindlichen  E-Mail Versand bedingen zukünftig Prozesseanpassungen im Input- und Outputbereich bei Unternehmen. 

Speziell für große Versender kann das Thema interessant sein. Aber auch im Posteingang sind die Prozesse und Systeme auf eine zukünftige Verarbeitung vorzubereiten. Gerne untersützen wir Sie bei der Umsetzung! Sprechen Sie uns an!

 

Bisherige Erfolgsgeschichten (Auswahl):

Analyse der Einsatzmöglichkeiten von DE-Mail von E-Postbrief im Dokumenteneingangsprozess für eine Bank

Für eine internationale Bank wurde im Rahmen einer Kurzstudie analysiert, in welcher Form die elektronische Post im Dokumenteneingang eingesetzt werden kann und wie die internen Prozesse entsprechend angepasst werden müssen. Auf Basis dieser Kurzstudie wurde ein Projekt zur Harmonisierung der Posteingangsprozesse initiert.

Analyse zur Akzeptanz der elektronischen Post –Wie kann aus der Innovation ein Alltagsprodukt werden

Im Rahmen der Analyse wurde auf die verschiedenen Erfahrungen einer Adaption vom elektronischen Dokumentenaustausch am Beispiel der elektronischen Rechnung zurückgegriffen. Dazu wurden zum einen Ergebnisse aus anderen europäischen Ländern aufgeführt und Erfolgsfaktoren für die Adaption aufgezeigt. Daneben wurden weitere Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz aufgeführt (wo liegen Nutzen, bzw. Chancen des elektronischen Briefes) und aufgezeigt, wie diese für den elektronischen Brief eingesetzt werden können. Dies geschah auf Basis zahlreicher eigener Studien mit der Uni Frankfurt bzw. mit Partnern in Europa. Aktuelle Erfahrungen und Diskussionen haben gezeigt, dass es durchaus je nach Marktteilnehmer die verschiedensten Anforderungen/ Erwartungen gibt. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der DMS Expo vorgestellt.

 

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