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Bonpago und crossinx bieten gemeinsam eine Kurzanalyse für elektronische Rechnungsstellung an
Donnerstag, den 03. September 2009

Individuelle Analyse auf Basis von 300 Benchmarks ermöglicht Unternehmen Kostenersparnis und Optimierungspotenziale

Frankfurt, 1. September 2009 – Bonpago GmbH, ein Spin-Off aus dem Lehrstuhl für Elect-ronic Commerce und E-Finance Lab, gibt zusammen mit crossinx, eines der modernsten Netzwerke für elektronischen Rechnungsaustausch, eine Zusammenarbeit im Bereich Fi-nancial Supply Chain bekannt.
Beide Unternehmen bieten sogenannte „Quick Checks“ für den Rechnungsaus- und Rechnungseingang. Auf Basis von über 300 Fallstudien und Projekten liefern die Kurzana-lysen erste Indikatoren für Optimierungspotenziale in Bezug auf Kosten, Liquidität und Transparenz. Bereits seit Ende der 90er Jahre setzen sich beide Unternehmen intensiv mit den digitalen Prozessen im Finanz- und Rechnungswesen auseinander. Das neue Angebot richtet sich an kleine bis große Unternehmen mit über 750 Mitarbeitern. Die Unternehmen erhalten eine erste, neutrale Analyse ihrer Prozesse inklusive der Identifizierung von Verbesserungsmaßnahmen.
Die Partnerschaft von crossinx und Bonpago gibt Unternehmen die Möglichkeit, unterneh-mensinterne Geschäftsprozesse en detail untersuchen zu lassen, um Einsparpotenziale zu ermitteln. „Durch unsere sehr effiziente Zusammenarbeit mit crossinx erhalten unsere Kunden eine Kombination aus Benchmarks, Erfahrungswerten und erprobten Lösungsansätzen für einen neutralen Einblick in ihr Finanz- und Rechnungswesen. Sie können auf diese Weise rasch feststellen, welches Vorgehen zur Realisierung der Einsparpotenziale von Nöten ist", sagt Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer Bonpago.
Marcus Laube, Gründer und Geschäftsführer crossinx, erklärt: „Mithilfe der Kurzanalysen erkennen Unternehmen die Vorteile elektronischer Finanzprozesse. Elektronische Rechnungen sind dabei oft die Basis für eine Verbesserung der Liquiditätssituation und des Working Capital und ermöglichen Zwischenfinanzierungen, die für den Finanzbedarf der Unternehmen von wesentlicher Bedeutung sind."
Dass dies notwendig ist, beweist eine Studie der Europäischen Kommission, die ein Ein-sparpotenzial für Unternehmen in Höhe von mehr als 200 Mrd. € durch den Einsatz elektronischer Rechnungen festgestellt hat. Zudem haben Umfragen von Euler Hermes ergeben, dass gerade Finanzierungslücken und ein unzureichendes Debitorenmanagement die Hauptursache für die Insolvenz deutscher Unternehmen sind. Speziell im Business-to-Business-Bereich erfolgen die Zahlungseingänge immer später.

So zeigt der European Payment Index 2008, dass bei einem Zahlungsziel von durchschnitt-lich 30 Tagen mit einem Zahlungseingang nach 46 Tagen zu rechnen ist. Bei deutschen Unternehmen schlummern so fast 60 Mrd. ungenutzte Liquidität.